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Seligenstadt: Neuer Geschäftsführer bei Gemeinnütziger Wohnungsbaugesellschaft Seligenstadt

Pressemeldung vom 30. Juni 2016, 14:12 Uhr

Der Name bleibt, die Person wechselt: Hans-Christian Bengs gibt die ehrenamtliche Geschäftsführung der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH Seligenstadt in die Hände seines Vaters Ernst-Detlef. Seit dem 01.04.2016 hat der Rechtsanwalt Ernst-Detlef Bengs die Führung der Geschäfte der Genossenschaftseinrichtung Wallstraße 38-40 übernommen. Die genossenschaftlich verwalteten Wohnungen sind alten- und behindertengerecht. Sein Sohn legte diese Aufgabe nach drei Jahren in die Hände des Vaters, da er in das Seligenstädter Stadtparlament eingezogen ist.

„Ich bin sehr froh, dass wir mit Ernst-Detlef Bengs so schnell wieder einen kompetenten und ehrenamtlich agierenden Geschäftsführer gefunden haben. Das Haus Wallstraße, in dem Senioren und geistig behinderte Menschen zusammen leben, ist für Seligenstadt unverzichtbar und bedarf einer kontinuierlich stabilen Verwaltung. Wir dürfen nicht vergessen, dass ein selbständiges Leben zu führen nicht für jedermann eine Selbstverständlichkeit ist. Für die einen beginnen bestimmte Einschränkungen mit dem Alter, für viele sind sie ständiger Begleiter. Für geistig behinderte Menschen gibt es vielerlei Hürden im Leben, zum Beispiel die Möglichkeit, zu Hause auszuziehen.

Neben dem verständlichen Wunsch des erwachsenen Behinderten ist es natürlich auch so, dass Eltern nicht jünger werden. Auch sie gilt es zu entlasten, zumal die Sorge um die Zukunft des behinderten erwachsenen Kindes mit jedem eigenen Lebensjahr wächst“, so Dr. Daniell Bastian, Bürgermeister der Stadt Seligenstadt und Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnungsbaugesellschaft.

„Als mein Sohn mich ansprach, ob ich diese Aufgabe von ihm übernehmen würde, da habe ich sofort zugestimmt. Es ist mir ein großes Anliegen das Haus im Sinne der Stadt Seligenstadt und des Fördervereins Lichtblick zu führen“, gibt Ernst-Detlef Bengs ein wenig schmunzelnd darüber an, dass hier der Stab vom Sohn an den Vater und nicht umgekehrt übergeben wird.

Quelle: Seligenstadt / Öffentlichkeitsarbeit

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