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Bad Homburg: Ortsgeschichtliche Wanderung zum Goldgrubefelsen

Pressemeldung vom 17. September 2009, 13:44 Uhr

Bad Homburg. Das Bad Homburger Stadtarchiv lädt für Samstag, 26. September, in der Reihe „Geschichte am Wegesrand“ zu einer Wanderung zum Goldgrubefelsen ein. Die Führung hat Andreas Mengel. Beginn ist um 9.30 Uhr. Treffpunkt ist am Haupteingang des Gotischen Hauses.

Die rund fünfstündige Tour führt auf breiten und gut befestigten Forst- und Waldwegen vom Gotischen Haus zum östlichen Teilbereich des so genannten Heidetränk-Oppidums, der Goldgrube. Dort erhalten die Teilnehmer Informationen über die keltische Vergangenheit des Areals sowie die unter Landgraf Friedrich III. Jakob von Hessen-Homburg zwischen 1719 und 1722 ausgeführten Bergbautätigkeiten. Erläutert werden der heute nicht mehr sichtbare Leopoldstempel am Rand des Großen Tannenwaldes, das Forellengut, der Obelisk auf dem Sangeberg, der Oberlauf des Dornbaches (Kaltes Wasser) und das Akazienrondell. Bei gutem Wetter ist eine längere Mittagsrast am Goldgrubenfelsen geplant.

Der Rückweg führt dann über ein Teilstück des Kelten-Rundwanderweges zurück zum Ausgangspunkt, wobei noch ein kurzer Zwischenstopp an den gewaltigen Mammutbäumen unweit des ehemaligen Frankfurter Forsthauses eingelegt wird.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich beim Stadtarchiv. Telefon 06172/37882. Festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung werden empfohlen.
Quelle: Stadt Bad Homburg – Pressestelle

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