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Bad Soden am Taunus: Frei laufende Hunde gefährden das Wild

Pressemeldung vom 24. August 2009, 16:54 Uhr

Bad Soden am Taunus. Schrecklicher Anblick für Spaziergänger: Vor wenigen Tagen wurde erneut ein Reh am Sauerborn von einem frei laufenden Hund gerissen und getötet. Spaziergänger fanden das verendete Tier.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass auch Hunde, die sonst über keinen Jagdtrieb verfügen, dem Wild nachstellen, wenn sie nicht angeleint sind und auf eine frische Fährte stoßen. Besonders Rehwild, aber auch andere Wildarten wie Hasen und Kaninchen sind besonders gefährdet und wildernden Hunden schutzlos ausgeliefert.

Deshalb bittet die Stadtverwaltung Bad Soden am Taunus alle Hundesbesitzer, darauf zu achten, dass sich ihre Vierbeiner stets im Einwirkungsbereich von „Herrchen“ oder „Frauchen“ befinden. „Am besten, die Hunde bleiben im Feld und im Wald an der Leine“, empfiehlt Bürgermeister Norbert Altenkamp. So könnten weitere Tiertragödien – vor allem beim Jungwild – vermieden werden.

Quelle: Stadt Bad Soden am Taunus – Pressestelle

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