Energiewechsel

Bensheim: Mit den Stärken des Luftkurortes werben

Pressemeldung vom 11. September 2009, 15:12 Uhr

Bensheim. Das Bestätigungsverfahren für den Luftkurort Auerbach läuft zwar noch, aber schon jetzt sprechen die vorliegenden Gutachten eine deutliche Sprache: Auerbach eignet sich vorzüglich zur Gesundung und Erholung und spätestens nach fünf Tagen werden sich erste Heileffekte einstellen.
Dies ist nur eine von vielen positiven Erkenntnissen aus dem medizinisch-klimatologischen Gutachten, die den Kurortcharakter von Auerbach unterstreichen.
Bei einem Treffen mit Vertretern der Auerbacher Hotellerie und Gastronomie sowie Ortsvorsteher Karl Wilfried Hamel und dem Gewerbekreis-Vorsitzenden Helmut Kopp im Fürstenlager wies Bürgermeister Thorsten Herrmann auf diese Stärken des größten Bensheimer Stadtteils hin.
Die Stadtverwaltung verstehe das Ergebnis des Gutachtens auch als Maßgabe, mit einer vorsichtigen Weiterentwicklung Auerbachs diese positiven Gegebenheiten zu schützen, um den Rahmen und die Grundvoraussetzung für den Luftkurort nicht zu beschädigen.
Gleichzeitig seien die im Klima-Gutachten ausgewiesenen Vorzüge unter dem Aspekt des Kurens bestens für die Tourismuswerbung geeignet. Mit dem Ausbau eines Wanderweg-Systems (Stichwort Nibelungensteig) und der Einbindung weiterer Anziehungspunkte der Region empfahl der Bürgermeister, diesen Leuchtpunkt „Witterungsoase“ als einzigartigen Teil einer Lichterkette der gesamten Urlaubsregion zu sehen.
Auf die positiven Auswirkungen des therapeutisch anwendbaren Klimas im Luftkurort Auerbach soll aber auch aufmerksam gemacht werden. Frank Wienecke, bei der Stadtverwaltung zuständiger Projektleiter für das Prädikatisierungsverfahren des Luftkurortes, hat dafür ein wirkungsvolles Plakat entwerfen lassen und es im Glasrahmen an die Hotels, Pensionen und Gastronomen übergeben. Schöne Fotomotive aus Auerbach unterstreichen die auf dem Plakat aufgeführten wichtigsten Erkenntnisse des medizinisch-klimatologischen Gutachtens, mit dem nun in den Häusern an geeigneter Stelle geworben werden kann.
Für die Unterstützung der Stadtverwaltung bei den Bemühungen für den Erhalt des Prädikats Luftkurort dankten Ortsvorsteher Hamel und Gewerbekreis-Vorsitzender Kopp. Andres Pietralla, Auerbacher „Schlossherr“ und in der Tourismusförderung aktiv engagiert, machte auf aktuelle Überlegungen bezüglich des Nibelungensteigs aufmerksam. So sei angedacht, durch das Anbieten eines Fahrservices den Nibelungensteig nicht in Zwingenberg, sondern von der anderen Seite im Odenwald beginnen zu lassen. So hätte die Bergstraße den Vorteil, als Zielort und Abschluss eines Urlaubs besser genutzt zu werden
Quelle: Stadt Bensheim – Pressestelle

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