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Eltville: „Eltviller Villen am Leinpfad und ihre Geschichte“

Pressemeldung vom 26. Februar 2015, 10:50 Uhr

Wiederholungsvortrag der Eltviller Gästeführerin und Heimatarchivarin Helga Simon am Mittwoch, 18. März, 19 Uhr, Kurfürstliche Burg Eltville

Eltville. Im Rahmen der Vortragsreihe „Eltville in alten und neuen Ansichten“ des Vereins der Eltviller Gästeführer findet am Mittwoch, 18. März, um 19 Uhr in der Kurfürstlichen Burg Eltville ein Wiederholungsvortrag vom Dezember 2014 der Eltviller Gästeführerin und Heimatarchivarin Helga Simon statt. Der Titel des Vortrags lautet „Eltviller Villen am Leinpfad und ihre Geschichte“. Ein Weinausschank wird vor dem Vortrag ab 18.30 Uhr angeboten.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts entstanden auf dem terrassenförmig ansteigenden Ufergelände von Niederwalluf nach Eltville und von der Eltviller Altstadt bis zum Draiser Hof an der Grenze zu Erbach zahlreiche prächtige Villen und Landhäuser. Sie haben alle eine wechselvolle Geschichte. Die Villenbesitzer waren interessante Leute, Adlige, Industrielle, Politiker und auch Gelehrte, meistens sogenannte „Rentiers“, die von ihrem Vermögen lebten. Mit den Entwürfen ihrer Landsitze wurden Baumeister und Gartenarchitekten von Rang und Namen betraut. Für Eltville war das ein Segen, denn die reichen Villenbesitzer pflegten einen aufwendigen Lebensstil, bedachten die Eltviller Geschäftsleute mit Aufträgen, beschäftigten viele Dienstboten und zahlten reichlich Steuern. Im Rahmen eines Lichtbildervortrags soll heimatkundlich Interessierten die Geschichte der Villen Hagedorn, Belmonte und Boltendahl nahegebracht werden. Der Eintritt zum Vortrag ist frei, Spenden werden zugunsten des Stadtarchivs erbeten.

Quelle: Stadt Eltville / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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