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Eschwege: Demenz – Was nun? – Neue Broschüre beantwortet erste Fragen

Pressemeldung vom 19. August 2009, 10:29 Uhr

Eschwege. Seit 2007 arbeitet das Gremium „Versorgungsstrukturen für dementiell Erkrankte im Werra-Meißner-Kreis“ im Rahmen der Kreispflegekonferenz an der Verbesserung der Situation demenzkranker Menschen und ihrer Angehörigen. Das Gremium hat jetzt die Informationsbroschüre „Demenz – Was nun?“ entwickelt, die ab sofort allen Betroffenen und Interessierten zur Verfügung steht.

Ziel der Veröffentlichung ist die Informationsvermittlung an Betroffene, Angehörige und weitere Interessenten, um den Einstieg in die komplexe Thematik zu erleichtern. Die Beschreibung erster Anzeichen einer Demenz sowie einfache Anregungen zum Umgang mit den unterschiedlichen Beeinträchtigungen sollen helfen, Alltagsituationen besser zu verstehen und zu meistern.

Darüber hinaus werden die wichtigsten Leistungen der Pflegeversicherung skizziert und Entlastungsmöglichkeiten, insbesondere für pflegende Angehörige, aufgezeigt. Ein Einleger gibt Auskunft über niedrigschwellige Betreuungsangebote sowie ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen mit demenzspezifischen Leistungen. Die Kontaktdaten regionaler Anlaufstellen runden das Informationsangebot ab.

Die Broschüre liegt kostenfrei bei verschiedenen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens und der Altenhilfe aus.

Als Download ist sie im Seniorennetz des Werra-Meißner-Kreises unter www.seniorennetz-wmk.de/Upload/Anlagen/broschuere_demenz.pdf abrufbar.

Ferner kann sie im Seniorenbüro Werra-Meißner unter Telefon 05651 302-1433 /-1434, Fax 05651 302-1409 oder E-Mail Seniorenbuero@Werra-Meißner-Kreis angefordert werden.

Quelle: Stadt Eschwege – Pressestelle (Werra-Meißner-Kreis)

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