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Frankfurt am Main: Alltagsarchitektur zum Anfassen

Pressemeldung vom 24. Juni 2011, 16:01 Uhr

Hochbauamt präsentiert zeitgemäßes kommunales Bauen zum Tag der Architektur(pia) Der 17. Tag der Architektur am Samstag, 25., und Sonntag, 26. Juni, steht ganz im Zeichen des zeitgenössischen Bauens. Egal, ob Wohnhäuser, Büros, Industriebauten oder Schulen – bundesweit öffnen Bauherren und Architekten dem interessierten Publikum ihre Bauten und bieten so über 100.000 Besuchern gute Alltagsarchitektur „zum Anfassen“ an. Auswahlkriterium der Jury aus der Architektenkammer ist dabei nicht das spektakuläre, große oder teure Bauen, sondern die vielen ästhetisch gut gelösten und doch kostengünstigen Bauten, die das Stadtbild mit guter Architektur und Gestaltung prägen.

Da darf Frankfurt nicht fehlen: Viele private und öffentliche Bauherren nutzen den Tag, um der interessierten Öffentlichkeit gelungene Lösungen für unterschiedlichste Bauaufgaben vorzuführen. Auch das Frankfurter Hochbauamt wird ausgewählte Beispiele zeitgemäßen kommunalen Bauens vorstellen: von Kulturbauten wie der Sanierung des Deutschen Architekturmuseums und dem Umbau des mittelalterlichen Kuhhirtenturms bis zu den Sportbauten. Hier wird – neben dem Umbau des Stadions Bornheimer Hang und dem neuen Sportgebäude in Heddernheim in Modulbauweise – exemplarisch an der Käthe-Kollwitz-Schule in Frankfurt-Zeilsheim das neue Turnhallen-Baukastensystem für Frankfurter Schulen in lichter Holzbauweise und im Passivhausstandard vorgestellt.

Wer sich eher für moderne Schularchitektur interessiert, ist bei der Besichtigung des Neubaus an der Michael Grizmek-Schule gut aufgehoben. Oder er schaut sich an, wie ein denkmalgeschützter Altbau für die Frankfurter Schule für Mode und Bekleidung umgestaltet wurde. Bauherren und Architekten stehen den Besuchern vor Ort für Fachgespräche und Fragen zur Verfügung. Neben den Bauten lockt ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Filmen, Vorträgen und Bürobesichtigungen.

Das Besichtigungsprogramm des Hochbauamtes finden Sie unter www.hochbauamt.stadt-frankfurt.de, das komplette Programm für Hessen unter www.akh.de.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

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