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Frankfurt am Main: Das Museum der Weltkulturen zeigt sich in Berlin

Pressemeldung vom 24. September 2009, 10:29 Uhr

Afro-brasilianische Filme laufen am Freitag auf dem „Samba Syndrom“-Festival

Frankfurt am Main. Es ist noch gar nicht lange her, dass Mona Suhrbier von ihrer Reise aus Brasilien zurückgekehrt ist – im Gepäck zwei Dokumentarfilme über die afro-brasilianische Religion Candomblé. Am Freitag, 25. September, werden die beiden Filme „Leben mit den Göttern“ und „Yemanjá, Göttin der Meere“ auf dem Festival „Samba Syndrom“ in Berlin gezeigt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Im vergangenen Jahr hat die Ethnologin und Kustodin der Abteilung Amerika des Museums der Weltkulturen diese beiden Filme produziert zusammen mit den brasilianischen Filmproduzenten Jane de Hohenstein und Danillo Barata. Seitdem erfreuen sich die beiden Streifen großer Beliebtheit. Sie zeigen auf einfühlsame und unkommentierte Weise gelebte Traditionen.

Das Berliner Festival „Samba Syndrom“ wird von der Landesmusikakademie Berlin organisiert. Einzelheiten dazu hält die Website http://www.sambasyndrom.de bereit.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Pressestelle

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