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Frankfurt am Main: Dreh von „Die kommenden Tage“ dieser Tage in Frankfurt

Pressemeldung vom 31. August 2009, 15:22 Uhr

Regisseur Lars Kraume dreht Science-Fiction-Film am Main

Frankfurt am Main. Eine namhafte Runde ist es, die sich da am Freitagnachmittag in einem Hotel im Frankfurter Bahnhofsviertel zusammengefunden hat; eine Auswahl der besten Jungschauspieler, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Diese hat Regisseur Lars Kraume um sich versammelt, um gemeinsam den Kinofilm „Die kommenden Tage“ vorzustellen. Dieser wird dieser Tage, seit dem 20. August, als eines von einigen weiteren Filmprojekten in Frankfurt und Umgebung gedreht.

Bernadette Heerwagen, bekannt unter anderem durch Rollen in zahlreichen TV-Produktionen, wie auch im „Tatort“, Johanna Wokalek, die im Kino gerade erst RAF Terroristin Gudrun Ensslin und mit der „Päpstin“ Rollen spielt, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und die Schauspieler Daniel Brühl und August Diehl, die aktuell in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ zu sehen sind.

In Frankfurt werden Szenen des Films gedreht, der in naher Zukunft spielt, die Skyline bietet dabei die futuristische Kulisse für die Lebenswege zweier Paare, die unterschiedlich mit einer unsicheren Zeit der Veränderungen umgehen, in der sie leben. So müssen sich die Protagonisten nicht nur über ihr Liebesleben klarwerden, sondern geraten dabei in neue terroristische Kreise und erleben einen Krieg um die letzten asiatischen Ölfelder. Ein spannendes Drehbuch, welches die Schauspieler reizte und das August Diehl nach eigener Aussage so noch nicht in Deutschland gesehen hat.
Regisseur Lars Kraume, der auch schon Tatorte gedreht hat, ist selbst gebürtiger Frankfurter und wählte die Stadt seiner Kindheit als Drehort, da er mit ihr die Vision von Berlin in 15 Jahren verbindet. Hochhäuser wie hier gebe es in Berlin „leider noch nicht“. Daniel Brühl war während der Dreharbeiten angetan von der Landschaft im Taunus, in der er in der Rolle eines Aussteigers, der gerne Vögel beobachtet, einige Szenen drehte, und muss als Kölner zugeben, dass ihm das Ufer des Mains in Frankfurt sehr gefällt. Die Dreharbeiten des Films, der von Badlands Film mit UFA Cinema koproduziert und von der HessenInvestFilm mit 450.00 Euro gefördert wird, gehen mit weiteren Drehorten in Wuppertal, Düsseldorf, Köln, Berlin und Tirol noch bis Ende des Jahres.
Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Pressestelle

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