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Frankfurt am Main: Endspurt bei der Städtwette – Auch die „Untere Berger“ hilft mit

Pressemeldung vom 10. Juni 2011, 16:25 Uhr

(pia) Die Einkaufsmeile „Untere Berger“ zeigt sich solidarisch und will im Dienste der Äthiopienhilfe von Karlheinz Böhm kurzfristig noch etwas auf die Beine stellen. Am Donnerstag, 9. Juni, wollen Geschäftsinhaber der Interessengemeinschaft „Untere Bergerstraße“ für den guten Zweck in die Pedale treten. Dafür steht ein originelles Gefährt bereit: die Spendenwette-Frankfurt-Spenden-Rikscha.

„Vom Chinesischen Garten ganz unten bis hoch zur Höhenstraße werden wir unter Mithilfe einzelner Geschäftsinhaber, die im Dienst der Äthiopienhilfe und der von der Oberbürgermeisterin ausgelobten Städtwette für Frankfurt dann abwechselnd kräftig in die Rikscha Pedale treten, für den guten Zweck sammeln“, erklärt Sprecher Christian Schwarz. Stadtteilprominenz aus Politik und Kultur wird dazu aufgerufen bei der spontanen Aktion ab 15 Uhr am Bücherschrank in der Fußgängerzone Kantstraße, direkt am U4-Ausgang „Merianplatz“ mitzumachen.

Außerdem ruft die Interessengemeinschaft ihre angeschlossenen Geschäfte und Mitgliedsbetriebe auf der unteren Berger Straße auf, bis kommenden Donnerstag auf das Konto 255000430 der Frankfurter Sparkasse (BLZ 500 502 01), Stichwort „Städtewette“, oder in eine der Spendendosen auf der Berger zu spenden, die noch bis Donnerstagnachmittag in ausgewählten Geschäften zwischen Höhenstraße und Bethmannpark aufgestellt sind.

Die „Untere Berger“ will so im Sinne der allgemeinen Spendenmotivation für „Menschen für Menschen“ in der Schlussphase der Städtwette 2011 für die Stadt Frankfurt ein weiteres Zeichen im Stadtteil Nordend setzen und die Bürger dort zum aktiven Mitspenden motivieren. „Wir sind zuversichtlich über die aktive Sammlung auf unserer Einkaufsstraße bis zum Donnerstagabend mit vereinten Kräften noch einen ansehnlichen Spendenbeitrag für die Äthiopienhilfe und natürlich den Gewinn der eingegangenen Spendenwette Frankfurts zusammenzubringen“, sagt Ernst Schwarz vom Vereinsvorstand.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

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