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Frankfurt am Main: Forsche Frauen – Forschende Mütter?

Pressemeldung vom 10. August 2009, 14:23 Uhr

Podiumsdiskussion über die Vereinbarkeit von Spitzenforschung und Familie im Museum für Kommunikation Frankfurt

Frankfurt am Main. Bei einer Diskussionsveranstaltung gehen Fachleute am Mittwoch, 26. August, im Museum für Kommunikation der Frage nach, ob sich Spitzenforschung von Frauen mit Familie und Kindern vereinbaren lässt. Die Veranstaltung, die vom Frauenreferat und dem Museum für Kommunikation durchgeführt wird, beginnt um 19.30 Uhr.

Die Diskussion findet zur Ausstellung „Frauen, die forschen – Porträts von Bettina Flitner“ statt, die im Museum für Kommunikation gezeigt wird. Diese präsentiert ungewöhnliche Frauen und deren erfolgreiche Karrierewege in der Wissenschaft. Doch mit welchen Unwägbarkeiten hatten die Naturwissenschaftlerinnen auf dem Weg nach oben zu kämpfen? Hatten sie es schwerer als ihre männlichen Kollegen, sich in der Forschung zu etablieren? Wie steht es außerdem um die Vereinbarkeit von Kind und Karriere? Nicht nur Frauen, sondern auch Männer kommen zu Wort.

Diskussionsgäste sind Tanja Clees (Mathematikerin, Fraunhofer-Institut Sankt Augustin), Gisela Schütz (Direktorin des Max-Planck-Institut für Metallforschung Stuttgart) und Wolf Singer (Direktor des Max-Planck-Institut für Hirnforschung Frankfurt) Als Moderation führt durch die Diskussion Yve Fehring (3sat „Neues“ und ZDF „heute“).

Die Ausstellung „Frauen, die forschen – Porträts von Bettina Flitner“ ist an diesem Abend geöffnet. Einlass ist ab 19 Uhr. Die Veranstaltung kostet vier Euro Eintritt und findet statt im Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53.

Informationen zu den Diskussionsteilnehmerinnen und dem -teilnehmer hält die beigefügte PDF-Datei bereit.
Mehr Info
Podiumsdiskussion Forschende Mütter (application/pdf, 86510)

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Pressestelle

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