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Frankfurt am Main: Frankfurt ist für (knapp) 400.000 Stimmen gut

Pressemeldung vom 18. August 2009, 16:31 Uhr

Der Bundestagswahlkreis „Frankfurt am Main II“ vereint die kleinsten und die größten Stadtteile Frankfurts

Frankfurt am Main. Der zweite Frankfurter Bundestagswahlkreis, bundesweit die Nummer 183, erstreckt sich über die 23 Stadtteile im Norden, Osten und Süden. Der kaum bevölkerte Stadtteil Flughafen und die kleinen Wetterau-Orte Nieder-Erlenbach, Harheim und Berkersheim gehören dazu, aber auch die beiden Einwohner-Schwergewichte Sachsenhausen und Nordend. Insgesamt leben im Bundestagswahlkreis „Frankfurt am Main II“ 324.210 Frankfurterinnen und Frankfurter mit Hauptwohnung, 210.066 von ihnen sind wahlberechtigt. Zusammen mit den 188.528 Wahlberechti gten des Wahlkreises „Frankfurt am Main I“ könnten somit knapp 400.000 Stimmzettel in die Frankfurter Wahlurnen gesteckt werden – wenn jeder, der wählen darf, auch wählen geht.

Bei den einzelnen Altersgruppen der Wahlberechtigten ergibt sich ein ähnliches Bild wie im Westen der Stadt: Die größte Altersgruppe ist die der Senioren (60 Jahre und älter); in ihr finden sich 62.356 Stimmberechtigte wieder – das sind 29,7 Prozent aller Wahlberechtigten des Wahlkreises. Die kleinste Gruppe der Jungwähler zwischen 18 und 24 Jahren zählt 16.330 stimmberechtigte Bürger (knapp acht Prozent), die zweitkleinste der 25- bis 34-Jährigen kommt immerhin auf 37.939, was gute 18 Prozent aller Wahlberechtigten dieses Wahlkreises 183 ausmacht. Beide Jungwähler-Gruppen zusammen konnten aber – ebenfalls wie im Westen der Stadt – deutlich an Wahlberechtigten zulegen: 1.080 Stimmberechtigte mehr als bei der letzten Bundestagswahl könnten die 18- bis 24-Jährigen an die Urnen bringen, die 25- bis 34-Jährigen haben sogar 4.102 Stimmberechtigte mehr als noch 2005: Die Wählerschaft wird jünger.

Weitere Daten zu den beiden Frankfurter Bundestagswahlkreisen 182 und 183 finden sich im Rathaus-Bereich auf www.frankfurt.de unter „Zahlen, Daten, Fakten -> „Frankfurter Statistik aktuell“ -> Wahlen.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Pressestelle

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