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Frankfurt am Main: Frankfurt liest Sylvia Tennenbaum

Pressemeldung vom 21. Juni 2011, 12:23 Uhr

Leseaktion startet wieder am 16. April 2012
(pia) Sylvia Tennenbaums Roman „Straßen von gestern“ steht im Mittelpunkt der nächsten Leseaktion „Frankfurt liest ein Buch“. Tennenbaum erzählt die Geschichte der Frankfurter Familie Wertheim in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. „Das Buch ist heute zu Unrecht in Vergessenheit geraten“, befand der Frankfurt Verleger Klaus Schöffling. Als Vorsitzender des Vereins „Frankfurt liest ein Buch“ warb er im Vorstand für die Lektüre Tennenbaums bei der nächsten Leseaktion. Das Gremium fasste am Donnerstag einen entsprechenden Beschluss.

Am 16. April startet „Frankfurt liest ein Buch“ im kommenden Jahr bereits das dritte Mal; die Aktion läuft bis 29. April. Zuvor standen Valentin Sengers „Kaiserhofstraße 12“ und Wilhelm Genazinos „Abschaffel“ auf dem Programm. Viele tausend Bücherfreunde beteiligten sich an den ersten beiden von der Stadt finanziell unterstützten Aktionen, um an unterschiedlichen Stellen Frankfurts aus den beiden Romanen zu lesen. „Frankfurt liest ein Buch“ gilt seitdem als Erfolgsmodell, an dem sich perspektivisch auch andere Städte orientieren wollen. Schöffling erhielt für sein ehrenamtliches Engagement als Vorsitzender des Vereins jetzt den Bürgerpreis der 1822-Stiftung der Frankfurter Sparkasse.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

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