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Frankfurt am Main: Fräulein, bitte zum Diktat

Pressemeldung vom 30. Juni 2011, 12:40 Uhr

Helga Pfeil-Braun spricht im Karmeliterkloster über den Wandel des Berufsbildes der Sekretärin
(pia) Arbeitsabläufe in Büros zu optimieren und zugleich die Stellung der Sekretärinnen anzuheben – dies war Ziel des Sekretärinnen-Studios, das Helga Pfeil-Braun zu Beginn der 1950er Jahre in Frankfurt ins Leben rief. Die Idee der Gründerin erwies sich als äußerst attraktiv, tausende von Sekretärinnen durchliefen die Schule am Rossmarkt im Zentrum der Stadt.

Dabei hatte die Pionierin beruflicher Emanzipation nicht nur gegen individuelle Schwächen und Vorurteile zu kämpfen, sondern auch gegen den Zeitgeist. Beim nächsten Frankfurter Erzählcafé am Samstag, 2. Juli, wird Helga Pfeil-Braun eindrucksvolle Beispiele und Anekdoten erzählen.

„Fräulein, bitte zum Diktat“ heißt die Veranstaltung, die um 16 Uhr im Dormitorium des Karmeliterlosters, Münzgasse 9, beginnt und fünf Euro Eintritt kostet. Das Gespräch über den Wandel eines Berufsbildes moderiert Michael Fleiter.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

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