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Frankfurt am Main: Genießbar oder giftig?

Pressemeldung vom 11. September 2009, 15:50 Uhr

Ab dem 20. September gibt es wieder eine Pilzberatung im Amt für Gesundheit

Frankfurt am Main. Der nahende Herbst ist nicht nur die Zeit, in der farbiges Laub unsere Wälder schmückt, es ist auch die Zeit der Pilze. Wenn Speisepilze gesammelt werden, steigt auch die Nachfrage nach sachkundiger Information und Kontrolle. Die Kontrolle vermeintlicher Speisepilze hat immer wieder Sammler vor gefährlichen Irrtümern und vor einer Pilzvergiftung bewahrt.

In Frankfurt gibt es seit langem jeden Herbst eine Pilzberatungsstelle. Sie ist in diesem Jahr erstmals in den neuen Räumen des Amtes für Gesundheit in der Breite Gasse 28. Die Beratung findet an sieben aufeinander folgenden Sonntagen im Erdgeschoss des Amtes statt. Los geht es am Sonntag, 20. September, danach jeden weiteren Sonntag bis einschließlich 1. November jeweils von 17 bis 20 Uhr. Der erfahrene Pilzberater Dieter Gewalt begutachtet dort die von den Pilzsammlern mitgebrachten Funde. Zudem bringt er selber Anschauungsobjekte mit und informiert auch anhand von Modellen und Bildern über Pilze.

Neben der Pilzberatung bietet Dieter Gewalt am 10. Oktober eine Exkursion in den Stadtwald an. Sie startet um 10 Uhr an der Haltestelle Oberschweinstiege der Straßenbahnlinie 14.

Zu den kostenfreien Beratungen und Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich. Mehr Informationen auch im Internet unter: http://www.gesundheitsamt.stadt-frankfurt.de

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Pressestelle

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