Energiewechsel

Frankfurt am Main: Kicken für die Energiewende

Pressemeldung vom 29. Juni 2011, 13:07 Uhr

Torwandschießen mit Sandra Smisek am Infostand von „Frankfurt spart Strom“(pia) Am Donnerstag, 30. Juni, besucht die Fußballweltmeisterin Sandra Smisek den Infostand von „Frankfurt spart Strom“ an der Hauptwache (Abgang zu den S-Bahnhen). Von 14 bis 17 Uhr können Passanten gegen die Spielerin des 1. FFC Frankfurt beim Dribbeln und Torwandschießen antreten und ein Atomkraftwerk symbolisch mit dem Fußball „ausschalten“.

Genauso wie beim Sport ist auch beim Stromsparen Ausdauer gefragt. Trennt man konsequent alle nicht benötigten Geräte mit einer Steckerleiste vom Stromnetz, so kann man bis zu zehn Prozent Strom pro Jahr im Haushalt sparen. Alles was man dazu benötigt, ist eine abschaltbare Steckerleiste, wie sie derzeit im Frankfurter Elektrohandel für rund zehn Euro erhältlich ist. Welche Frankfurter Elektrohändler an der Aktion teilnehmen, erfährt man unter www.frankfurt.spart-strom.de.

Weitere Informationen zum Stromsparen im Haushalt und zur Förderprämie der Stadt erhalten Frankfurterinnen und Frankfurter am Infostand des Energiereferats an der Hauptwache. Übrigens: Stromsparwissen wird belohnt, denn wer die Stromsparfragen am Infostand richtig beantwortet, kann sofort eine Steckerleiste, ein Klimasparbuch und weitere Preise gewinnen.

Rund 80 GWh Strom könnten in Frankfurt eingespart werden, wenn alle Haushalte ihren Stand-by-Verbrauch vermeiden. Ein geringerer Stromverbrauch stellt sicher, dass Atomkraftwerke mittelfristig nicht mehr benötigt werden. Fernseher, Computer und Co. einfach abzuschalten, statt sie in Bereitschaft laufen zu lassen, ist die einfachste Möglichkeit, um Strom zu sparen.

Weitere Informationen im Internet unter www.frankfurt-spart-strom.de, im Blog unter www.frankfurt-spart-strom.de/blog oder bei Facebook unter http://www.facebook.com/FrankfurtspartStrom.Fragen der Medien beantwortet Stefanie Schütz unter der Nummer 069/212-44568, E-Mail: stefanie.schuetz@stadt-frankfurt.de

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

Share on Facebook Share on Google+

 Hinweis