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Frankfurt am Main: Stücke im Wohnzimmer

Pressemeldung vom 8. Juni 2011, 15:46 Uhr

‚Die ungewöhnliche Geschichte Karin Hahn-Hissinks‘ wird am Mittwoch im Weltkulturen Labor erzählt
(pia) Um die Sammlung des Weltkulturen Museums vor den Bombardierungen während des Zweiten Weltkriegs zu schützen, brachte Karin Hahn-Hissink (geboren 1907) tausende Objekte privat unter und führte das Museum von ihrer Frankfurter Wohnung aus. Nach Kriegsende reiste die Sammlerin jahrelang durch Südamerika und kehrte mit einer Sammlung einzigartiger Objekte zurück.

Am Mittwoch, 8. Juni, erzählen Dagmar Schweitzer de Palacios und Martin Schulz diese „ungewöhnliche Geschichte Karin Hahn-Hissinks“ im Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

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