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Frankfurt am Main: Von der Ästhetik des Raums – Vom Klang der Bilder

Pressemeldung vom 20. August 2009, 16:21 Uhr

Frankfurter Künstler zeigen ihre Werke in den Foyers des Karmeliterklosters / Den Anfang macht Rolf Kissel

Frankfurt am Main. Das Institut für Stadtgeschichte stellt die neu restaurierten Foyers des Karmeliterklosters für Ausstellungen Frankfurter Künstler zur Verfügung – und zwar auf Dauer. Den Anfang dieser neuen Ausstellungsreihe bildet eine Werkauswahl von Rolf Kissel, der 1929 in Frankfurt geboren wurde und als einer der führenden Protagonisten der künstlerischen Nachkriegsgeneration in Deutschland gilt.

„Rolf Kissel. Von der Ästhetik des Raums – Vom Klang der Bilder“ heißt die Werkschau, die Kulturdezernent Felix Semmelroth und die Direktorin des Instituts für Stadtgeschichte Evelyn Brockhoff am Montag, 24. August, eröffnen werden. Die Vernisssage beginnt um 18 Uhr im Karmeliterkloster (Münzgasse 9), der Künstler wird anwesend sein.

Fast 50 Jahre ist es her, da gehörte Rolf Kissel zu einer kleinen Gruppe von Avantgarde-Künstlern in Frankfurt, die den Konstruktivismus als geistiges Ordnungsprinzip in der Kunst neu zu realisieren suchten. Ausgangspunkt für den in diesem Jahr 80 Jahre alt gewordenen Künstler bildet das Relief. Eines seiner bekanntesten Hängereliefs ist die Blechharfe in der Alten Oper in Frankfurt.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und ist vom 25. August bis zum 28. Februar im Karmeliterkloster zu sehen. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 8.30 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Pressestelle

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