Energiewechsel

Frankfurt am Main: Von Mädchenfußball und heißen Samba-Rhythmen

Pressemeldung vom 24. September 2009, 10:19 Uhr

„Hello World“ als Startschuss für einmalige Auslandserfahrungen

Frankfurt am Main. Neue Freunde finden, eine fremde Kultur entdecken oder die Fremdsprachenkentnisse erweitern – so lauten die Erwartungen der Schülerinnen und Schüler, die ein Jahr im Ausland verbringen möchten
In Erinnerung bleiben aber ganz individuelle Erlebnisse.

Schülerinnen und Schüler mit Fernweh laden die Stadt Frankfurt und das Amerikanische Generalkonsulat am Samstag, 26. September, in die Wöhlerschule, Mierendorffstraße 6, in Frankfurt zur kostenlosen Infobörse „Hello World“ ein. Von 13 bis 17.30 Uhr zeigen rund 40 Aussteller den Besuchern ihre Angebote für Auslandsaufenthalte in aller Welt.

Die meisten Schülerinnen und Schüler zieht es nach wie vor in die USA – so zum Beispiel Kim, die ein Jahr in Washington State verbrachte. Für Begeisterung sorgte bei ihr besonders der hohe Stellenwert des Schulsports. „Und anders als in Deutschland gibt es überall Mädchenfußball“, erklärt sie begeistert. Ein bisschen zu kämpfen hatte die Schülerin mit den ungewohnten Temperaturen: Über 40 Grad Celsius im Sommer und 20 Grad unter Null im Winter.

Simon aus München zog es für ein halbes Jahr ans gegenüberliegende Ende der Welt. Im australischen Bristol genoss er die relaxte und entspannte Art der Menschen in „Down Under“. „Über einen verspäteten Bus regt sich zum Beispiel niemand auf“, berichtet er. Als ihn seine Eltern in den Sommerferien besuchten, machte die Familie eine Rundreise entlang der Ostküste – von Sydney bis zum Great Barrier Reef.

Ein Jahr lang in Brasilien lebte Alexandra. Für die Oldenburgerin lag die größte Herausforderung in den kulinarischen Gewohnheiten ihrer Gastfamilie: „Mittags gab’s immer Reis mit Bohnen und dazu Kaffee“, erzählt die Schülerin. Die Lebensfreude und Partylaune der Menschen machten dies mehr als wett: „Vor allem Karneval ist genau so wie man sich es vorstellt – eine Woche lang nur feiern.“

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Pressestelle

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