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Frankfurt am Main: Vortragsreihe Neorealismus – Ohne Kampf geht es nicht

Pressemeldung vom 6. Juni 2011, 09:32 Uhr

US-Wissenschaftlerin erörtert Thesen von Chantal Mouffe – Nachholtermin für Vortrag Rahel Jaeggis steht fest(pia) Barbara Hahn von der Vanderbilt University, USA, setzt sich am Donnerstag, 9. Juni, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei, Hasengasse 4, mit den Theorien von Chantal Mouffe auseinander. Deren Ansichten über politisches Handeln haben eine Diskussion in Bewegung gesetzt.

Alternative Konzepte und ihre Verwirklichung müssten nach Mouffe erstritten werden. Ihr Konzept des „Kampfes um die Macht“ unterscheidet aber nicht zwischen Widerstand, antagonistischem Kampf und Revolution, wodurch ihr Ansatz stark von traditioneller Revolutionsrhetorik beeinflusst wird.

Der Vortrag ist der fünfte und wäre eigentlich letzte in der Reihe „Neoliberalismus als letztes Wort in der Geschichte?“ gewesen. Doch der für ursprünglich für den 7. April angesetzte Vortrag der Berliner Philosophin Rahel Jaeggi über die drei Arten der Kapitalismuskritik, der wegen Krankheit der Referentin ausfallen musste, wird nachgeholt. Termin ist Donnerstag, 8. September, um 19.30 Uhr wieder in der Stadtbücherei, Hasengasse 4. Die Veranstaltung wird rechtzeitig erneut angekündigt.

Veranstalter der Vortragsreihe sind die Evangelische Stadtakademie, die Landeszentrale für politische Bildung sowie das Gleichberechtigungsbüro und das Frauenreferat der Stadt Frankfurt.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

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