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Frankfurt am Main: Was passiert da gerade?

Pressemeldung vom 14. Juni 2011, 14:23 Uhr

Ostend: Historisches Museum macht den Wandel mit einer Podiumsdiskussion zum Thema(pia) Der Bau der Europäischen Zentralbank und die Ansiedlung von Galerien und Werbeagenturen in den späten 1980er Jahren markieren den deutlichen Wandel des Ostends. Mit seiner Aufwertung geht zudem eine sichtbare Steigerung der Wohnraum- und Gewerbemieten einher. Nicht jeder bisherige Bewohner kann sich diese leisten, so dass innerstädtische Migrationsprozesse in Gang gesetzt werden, die zu einer sozialen Umwälzung führen.

Handelt es sich dabei um einen normalen Entwicklungsprozess oder um eine sozial unverträgliche Verdrängung? Und wie kann damit konstruktiv umgegangen werden? Das Historische Museum, das gerade im Kontorhaus, Lindleystr. 12, auch die Ausstellung „OSTEND // OSTANFANG. Ein Stadtteil im Wandel“ präsentiert, veranstaltet zu diesen Fragen am Dienstag, 14. Juni, um 19 Uhr im Institut für Neue Medien (INM), Schmickstraße 18, eine Podiumsrunde. Es diskutieren Marianne Rodenstein vom Institut für Gesellschafts- und Politikanalyse an der Goethe-Universität, Dieter von Lüpke, Leiter des Stadtplanungsamtes Frankfurt, Michael Klein vom Institut für Neue Medien im Ostend, Ardi Goldmann (Goldman Holding), Stefan Mohr vom Jugendladen Bornheim und Christiane Dubuque vom Nachbarschaftszentrum Ostend. Es moderiert Dr. Matthias Alexander von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.Mehr Informationen: Katja Weber, Historisches Museum Frankfurt, Telefon 069/212-33814.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

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