Energiewechsel

Frankfurt am Main: Wirtschaftsdezernent Markus Frank auf Tour „Finanzwirtschaft“

Pressemeldung vom 10. Juni 2011, 16:24 Uhr

(pia) „Frankfurt steht als Finanzmetropole im nationalen und internationalen Fokus. Diese Stärke sowie die Verkehrsdrehscheibe am Flughafen und der digitale Knotenpunkt bilden wichtige Grundvoraussetzungen für viele weitere Erfolge in unserer Stadt“, sagte Wirtschaftsdezernent Markus Frank anlässlich seiner Besuche bei Frankfurter Unternehmen der Finanzindustrie am Mittwoch.

„Mir wurde heute wieder von allen drei besuchten Unternehmern eindrucksvoll bestätigt, dass unsere hervorragende Finanzplatz-Infrastruktur und ein hochwertiges Immobilienangebot maßgebliche und ausschlaggebende Standortfaktoren für die Ansiedlung in Frankfurt am Main war“, fasste er seine Eindrücke zusammen.

Doha Bank RepräsentanzVor wenigen Wochen hat die Doha-Bank an einer der exklusivsten Adressen der Stadt – dem Opernturm – eine Repräsentanz in Frankfurt eröffnet; neben London die zweite Vertretung der Qatar Investment Authority in Europa. 1979 in Doha, der Hauptstadt von Katar gegründet, ist die Bank heute die drittgrößte Geschäftsbank in Katar. 100.000 Kunden werden weltweit in 11 Niederlassungen betreut. Die vor allem durch Öl- und Gasförderung eingenommenen Milliarden werden weltweit investiert. Obwohl die Hauptgeschäftsbeziehungen des Golfstaates hauptsächlich in Asien liegen, wird das Interesse an Europa und speziell an Deutschland spürbar stärker. Katar besitzt zum Beispiel 10 Prozent der Aktien von Porsche und 17 Prozent von Volkswagen. Die Qatar Investment Authority ist zudem Miteigentümer der Londoner Börse, und mit Hochtief wurde eine Absichtserklärung unterzeichnet, wonach beide Länder in einem Programm zur Förderung der wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung von erneuerbaren Energien kooperieren. „Ich freue mich, dass die guten Beziehungen zu Katar noch weiter intensiviert werden, was sich durch die Eröffnung der Niederlassung in unserer Stadt sichtbar bestätigt hat“, sagte der Stadtrat.
SEB Asset Management AG“Es ist ein großes Kompliment für unseren Standort, dass ein schwedisches Unternehmen seinen Firmensitz in Frankfurt am Main hat“ freute sich der Wirtschaftsdezernent über die SEB Asset Management AG, die den Stadtrat und die Vertreter der Wirtschaftsförderung auf Vorstandsebene empfingen. Das Unternehmen weist eine 20 jährige Erfolgsgeschichte mit 270 Liegenschaften in 21 Ländern vor, die 180 Beschäftigten managen vorwiegend Immobilien- und Wertpapierfonds. Die Spezialisten für Gewerbeimmobilienfonds mit schlüsselfertigen Objekten sind sehr mit ihrem Standort zufrieden und bestätigen, dass der direkte Kontakt zur Politik wichtig für die Unternehmen am Standort ist. Wie der SEB Büromieter-Almanach 2011 des Unternehmens die Kriterien der Mietentscheidungen definiert, ist Frankfurt am Main aus Sicht der Büromieter der beste Business-Standort der Republik, was insbesondere mit der Nähe zu den Kunden- und Absatzmärkten sowie der Verfügbarkeit von Fachpersonal und guter Verkehrsanbindung begründet wird.
Universum Group, Concent Forderungsmanagement GmbHIn der Adam-Opel-Straße 18 bei Universum Group endete die Tour des Frankfurter Wirtschaftsdezernenten. Die Universum Group gehört zu 100 Prozent der VALOVIS Bank AG mit Hauptsitz in Essen. Die Universum Group besteht aus vier Gesellschaften, die ihren Kunden die gesamte Angebotspalette maßgeschneiderte Lösungen im Risiko- und Forderungsmanagement anbietet, von Debitorenmanagement über Bonitätsprüfung, Scoring, Portfoliobewertung bis zum Inkassomanagement. Das komplexe Knowhow der Unternehmensspezialisten basiert auf den Erfahrungen der langen Zusammenarbeit mit Europas führenden Handelsunternehmern. Als erfahrener Back-up Service Provider ist das Unternehmen in der Lage, das Rating von Verbriefungen zu verbessern und zu sichern.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

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