Energiewechsel

Frankfurt am Main: XING zum Schluss

Pressemeldung vom 8. Juni 2011, 15:48 Uhr

Spontane Abschlussveranstaltung der Städtewette auf dem Dach des K1 BusinessClubs
(pia) Drei Jungunternehmer – Marc Tillmanns, Julia Meier und Udo Reuß – haben am Vatertag als spontane Aktion eine Schlussveranstaltung zur „Städtewette“ aus der Taufe gehoben: Am 9. Juni um 18 Uhr feiert und spendet Deutschlands zweitgrößte Xing-Gemeinschaft auf dem Dach des Frankfurter K1 BusinessClub in der Hanauer Landstraße 204.

Xing-Botschafter Marc Tillmanns: „Xing ist in Deutschland mit Abstand das führende soziale Netzwerk für Unternehmer und Führungskräfte. Frankfurt hat mit über 62.000 Mitglieder nach München die zweitgrößte Community.“ Sie ist „kein rein virtuelles Netzwerk, sondern es gibt immer wieder Events, wo sich interessante Menschen – insbesondere aus dem geschäftlichen Umfeld – persönlich begegnen und netzwerken“. „Feiern mit Frankfurter Bier, Apfelwein und Würstchen können Sie auch, dabei sollen Sie nicht die Ärmsten der Armen vergessen: die Kinder aus Äthiopien“, ergänzt der Kronberger Wirtschaftsjournalist Udo Reuß, der das Event in der Pressearbeit und im Marketing unterstützt.

Der Reinerlös aus dem Getränke- und Essensverkauf beim K1-Äthiopien-Stadtwette-Spendenfinale soll helfen, dass Kinder in Äthiopien zur Schule gehen können. Hintergrund der Stadtwette: Karlheinz Böhm hat vor 30 Jahren in der ZDF-Sendung „Wetten dass…?“ mit seiner ans Zuschauerpublikum gerichteten Wette den Grundstein für seine Spenden- und Aufbauarbeit in seiner Stiftung „Menschen für Menschen“ gelegt. Noch bis zum 9. Juni laufen in zahlreichen Kommunen Stadtwetten, um eben diesen einen Euro pro Einwohner als Spende zu gewinnen. Während die badische Stadt Offenburg fast schon das Doppelte des Spendenziels erreicht hat, hinkt Frankfurt mit gut 56 Prozent noch deutlich hinterher. Das wollen Marc Tillmanns, Julia Meier und Udo Reuß kurz vor der Ziellinie ändern. Die ehemalige Bankerin und heutige Jungunternehmerin Julia Meier ist überzeugt: „Es wäre gelacht, wenn es Deutschlands wichtigster Finanzmetropole nicht gelänge, rund 230.000 Euro für diesen guten Zweckeinzuwerben.“ Prominente wie Starkoch Mirko Reeh und Fußballer Thomas Berthold unterstützen die Aktion der Stiftung Menschen für Menschen, damit die Kinder in Äthiopien durch die Spenden neue Schulen bekommen. Bestseller-Autorin Susanne Fröhlich hat ihre Zusage gegeben, beim Abschlussevent persönlich dabei zu sein.

„Unternehmer für Menschen“ ist das Motto des Events. Ort der Schlussveranstaltung ist der K1 BusinessClub, der sich als Marktplatz für Unternehmer versteht, wo Dienstleister in Projekten gemeinsam mehr Geschäft erzielen als alleine. Steuerberater, Unternehmensberater, Webseitenentwickler, IT-Experten, Marketingprofis und Journalisten arbeiten Tür an Tür oder sogar in einem Büro, bearbeiten teilweise ihre eigenen und bei Bedarf gemeinsame, komplexere Projekte unter einem Dach in der Hanauer Landstraße 204. Anlässlich des K1-Äthiopien-Stadtwette-Spendenfinales können Interessenten am Tag der offenen Tür um 20 und 22 Uhr die Büroräume des K1 BusinessClubs besichtigen. Um 24 Uhr schließlich werden die Spendenboxen geschlossen – und hoffentlich sind bis dahin die von Petra Roth angesagten 229.497 Euro erreicht.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt

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