Energiewechsel

Fulda: In nur drei Monaten vom ersten Spatenstich zum Rohbau

Pressemeldung vom 28. September 2009, 09:05 Uhr

Nur rund drei Monate dauerte die Rohbauphase der Erweiterung der Schulsporthalle der Mittelpunktschule „Hohe Rhön“ in Hilders. Nach dem ersten Spatenstich am 22. Juni konnte am vergan-genen Freitag nach Abschluss der Rohbauarbeiten bereits Richtfest gefeiert werden.

Fulda. Zum Festakt konnte Konrektor Manfred Güth neben Schülern, dem Lehrerkollegium, an dessen Spitze Schulleiter Otto Schleicher, dem Architekten Volker Assel aus Hilders, Firmeninhabern und deren Mitarbeiter auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Sein besonderer Willkommensgruß galt Landrat Bernd Woide als Vertreter des Schulträgers, dem CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Brand, dem Vorsitzenden des Fuldaer Kreistags, Franz Rupprecht, dem Kreisbeigeordneten Alfred Metz sowie dem Leiter des Gebäudemanagements der Kreisverwaltung, Jürgen Obermeier, und Regionalmanager Norbert Grösch, der für die Projektsteuerung und Koordination zwischen Schule, Landkreis und Firmen verantwortlich zeichnet. Konrektor Güth bedankte sich beim Landkreis und Landrat Woide für die Erweiterung der Sporthalle und freute sich, dass die Ideen der Schule, so weit es möglich war, in der Planung berücksichtigt worden seien. Gerade für den sportlichen Bereich werde mit dem neuen Anbau die Schule, unter dem Motto „Wir bauen Zukunft“, wieder ein Stück moderner und attraktiver.

„Bauen heißt Zukunft“ – diese Aussage treffe gerade für den Schulsektor bestens zu, bestätigte auch Landrat Bernd Woide. Wer die Herausforderungen des demografischen Wandels bewältigen wolle, müsse die Infrastruktur vor allem im ländlichen Raum, wozu auch die Schulen zählten, erhalten und weiter ausbauen. Der Landkreis Fulda nehme seine Schulen sehr ernst und messe ihnen eine hohe Priorität bei, so der Landrat. Über 900.000 Euro seien in diesem Jahr aus dem hessischen Konjunkturprogramm für die Sporthallenerweiterung der Mittelpunktschule „Hohe Rhön“ zur Verfügung gestellt worden. Nicht zuletzt freue es ihn besonders, dass mit dem Tanner Bauunternehmen Karl Fleischmann und der Tanner Zimmerei Orf sowie dem Hilderser Planungsbüro Volker Assel ausschließlich heimische Firmen an den Rohbauarbeiten beteiligt gewesen seien. So blieben die Fördermittel auch da, wo sie hin gehörten – nämlich in der Region, betonte Woide.

Nach dem Richtspruch, vorgetragen von Zimmermeister Christian Orf, freute sich auch der CDU-Bundestags-
abgeordnete Michael Brand, dass das Konjunkturprogramm des Bundes unter der Leitidee „Bund baut Zukunft“ nicht nur zur Überwindung der Wirtschaftskrise seinen Beitrag leiste, sondern dass es vor allem auch in die Region transferiert werde und Anwendung finde. Die Investition für den Erweiterungsbau der Sporthalle in Hilders, der nach neuestem Standard errichtet werde, verbleibe ausschließlich in der Region und komme somit heimischen Firmen zu Gute. Er dankte dem Landkreis Fulda, der darauf geachtet habe, dass das Geld zu 100 Prozent in der Region seine Verwendung finde. Hilders Bürgermeister Hubert Blum betonte, dass die Marktgemeinde Hilders froh und stolz über die Vergrößerung der Sporthalle der Mittelpunktschule sei, da sie nicht nur von der Schule, sondern vor allem auch von vielen sporttreibenden Vereinen genutzt werde. Hilders stelle sich der Zukunft – das zeige nicht nur die Sporthallenerweiterung der Mittelpunktschule sondern auch der 1,8 Millionen teure Umbau des Hilderser Kindergartens.

Für die musikalische Umrahmung der Feierstunde sorgt die Bläsergruppe der Mittelpunktschule Hilders unter der Leitung von Reinhard Geilhof.

Quelle: Stadt Fulda – Pressestelle

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