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Fulda: Möller – „Für die Stadt habe ich viele Wünsche“

Pressemeldung vom 11. September 2009, 11:48 Uhr

Fulda. Die Liste der Fragen der Schülerinnen und Schüler der R 8 c der Bardoschule an Fuldas Verwaltungschef Gerhard Möller war lang. Was gefällt Ihnen an Fulda? Oder: Wie wichtig ist Ihnen die Familie? Und: Was ist für Sie der größte persönliche Wunsch? Mit einem bunten Potpourri „bombardierten“ die 8 Klässler den „Chef“ des Stadtschlosses. Gut gelaunt und locker beantwortete Möller bereitwillig alle Fragen seiner jungen Gesprächspartner. Dass die „Familie zum Kern dessen gehört, wo ich mich zu Hause fühle und die mir sehr wichtig ist“ war ebenso Teil der Erwiderung wie die Antwort, dass Fulda Möller deshalb gefällt, weil es „schön, kompakt und überschaubar ist“. OB Möllers größter persönlicher Wunsch ist es, „einigermaßen gesund zu sein.“ Beruflich, als Stadtoberhaupt, habe er für Fulda noch „viele Wünsche“. Der Bogen, den Lehrer Thomas Bartsch im „PoWi“-Unterricht mit seinen Schülern im Fragekatalog spannte, umfasste neben sehr persönlichen Fragen auch ganz handfeste Dinge der Stadtpolitik. Inwieweit sich die Finanzkrise auch auf Fulda auswirke, beantwortete Stadtkämmerer Möller mit dem Hinweis, dass die beiden nächsten Haushaltsjahre „äußerst schwierige Jahre werden“, weil die Steuern zurückgehen. „Bittere Zeiten“ prognostizierte der OB, betonte zugleich aber, dank des Konjunkturprogramms werde derzeit unglaublich viel gebaut. Unter anderem zwei neue Kindergärten. Runde 25 Millionen Euro zusätzlich kämen der städtischen Infrastruktur zugute. Ein klares „Nein“! erhielten die Schüler als Antwort auf die Frage, ob Gerhard Möller ein höheres Amt als das des OBs anstrebe. Auf keiner anderen Ebene könne der Politiker ganz konkret erfahren, was er tue, machte er deutlich. Als „gut und kooperativ“ bezeichnete Möller die Zusammenarbeit im hauptamtlichen Magistrat. Seinen Gästen sicherte Fuldas Verwaltungschef zu, immer ein offenes Ohr zu haben, wenn sie wieder einmal das Stadtschloss besuchen wollten.

Quelle: Stadt Fulda – Pressestelle

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