Energiewechsel

Fulda: NOSFERATU Horrorfilm aus dem Jahre 1921

Pressemeldung vom 14. September 2016, 16:35 Uhr

Wir freuen uns, Ihnen am 24.09.2016, um 20.00 Uhr, im VHS-FORUM, Kanzlerpalais, Unterm Hl. Kreuz 1, ein ganz besonderes Filmereignis anbieten zu können. Wir zeigen Ihnen den Horrorfilm NOSFERATU aus dem Jahre 1921. Das besondere an diesem Filmangebot ist, dass der Stummfilm live von vier erstklassigen Musikern begleitet.

Zum Inhalt des Films NOSFERATU. Thomas Hutter ist Sekretär eines Maklers in Wisborg und lebt dort glücklich mit seiner Frau. Eines Tages schickt ihn sein Chef auf eine Dienstreise nach Transsylvanien, um mit dem Grafen Orlok über den Kauf eines Hauses zu verhandeln. Ellen, seine Frau, ahnt nichts Gutes, sie spürt die Gefahr, in die ihr Mann sich begibt, kann ihn aber nicht zurückhalten. In einem Gasthaus in den Karpaten warnt ihn der Wirt ebenfalls vor dem Grafen, und die Wirtin gibt ihm ein Buch über Nosferatu, den blutsaugenden Vampir. Der Graf empfängt Hutter in seiner Burg zu einem nächtlichen Abendessen, und er unterzeichnet den Kaufvertrag. Als Hutter aber am nächsten Morgen im Schloss erwacht, entdeckt er kleine rote Male an seinem Hals und ahnt, welchem Grauen er gegenübersteht….

Der Horror-Klassiker ist bekannt für viele Ratten und lange Fingernägel. Seine Schockeffekte gehen immer noch unter die Haut, große Emotionen zeigt er oft übertrieben, dann wieder aus unvermuteten Details heraus. All das „inspiriert Küspert & Kollegen“ zu atmosphärischer Stimmungsmalerei. „Küspert & Kollegen“ haben sich bereits durch die ganze Frühgeschichte der Kinokunst gearbeitet. Werner Küspert suchte seine Mitmusiker mit viel Erfahrung im Kino zusammen, weil sie hohe Kunstfertigkeit mit viel Gefühl für die Filmsituationen verbinden. Die Kollegen sind gefragte Konzert- und Studiokünstler mit internationalen Engagements. Werner Küspert schrieb für sie zeitgemäß-jazzige Musik – teilweise auf punktgenauen Einsatz komponiert, während andere Passagen viel Raum für Improvisation lassen.

Besetzung:

Hubert Winter: Saxophone, Klarinetten Rudi Engel: Kontrabass Bastian Jütte: Schlagzeug Werner Küspert: Gitarre

Hubert Winter – Saxophone, Klarinetten, Flöten Der bayerische Kunstförderpreis ist nur einer von zahlreichen Preisen, mit denen der Würzburger Saxophonist Hubert Winter ausgezeichnet wurde. Mit seinem wandlungsfähigen Stil zählt er zur First Class der deutschen Jazz-Szene.

Rudi Engel – Kontrabass Studierte an der Musikhochschule Würzburg und Frankfurt und besuchte Workshops von Ron Carter, Barre Phillips, Ron McClure, Rufus Reid. Professor für Jazz Bass an den Musikhochschulen Würzburg und Nürnberg.

Bastian Jütte-Schlagzeug ECHO Jazz-Preisträger Bastian Jütte studierte Jazzdrums an den Musikhochschulen München und Mannheim.

Werner Küspert – Gitarre, Konzeption/Komposition Studium bei Karl Ratzer, Harry Pepl und John Abercrombie. Werner Küspert ist Mitglied zahlreicher Jazz-Ensembles und nahm an Tourneen im In- und Ausland teil.

Karten zu diesem besonderen Filmereignis, welches vom Kulturamt Fulda angeboten wird, sind im Vorverkauf in der Geschäftsstelle der Fuldaer Zeitung (Peterstor) zum Preis von 10,00 €, ermäßigt 8,00 €, sowie an der Abendkasse für 12,00

Quelle: Stadt Fulda

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