Energiewechsel

Hersfeld-Rotenburg: Künholz – Vorwürfe grenzen an Rufmord

Pressemeldung vom 10. Juni 2011, 10:39 Uhr

Scharfe Zurechtweisung für „Die Linke“ und deren Äußerungen zur VIA

„Bei der VIA, dem Verein zur Integration von Arbeitskräften“, dreht sich alles um die Vermittlung in Arbeit für Menschen, die schon länger von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Bei der VIA ist nichts faul, bei der VIA wird den Menschen geholfen und sie werden für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert“. Mit dieser Aussage wies Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, Elke Künholz, die „unglaublichen Vorwürfe“ der Partei „Die Linke“ zurück. „Was „Die Linke“ und deren Pressesprecher Horst Zanger öffentlich behaupten, grenzt an Rufmord und schadet der erfolgreichen Qualifizierung und Vermittlung von langzeitarbeitslosen Menschen, kritisiert Künholz.

Die Erste Kreisbeigeordnete ist seit ihrem Dienstantritt 2010 dabei, die VIA umzugestalten und schlagkräftiger aufzustellen. In diese Umstrukturierung platzte vor wenigen Monaten eine Aktion der Staatsanwaltschaft Fulda, die einem anonymen Vorwurf angeblicher Schwarzarbeit nachgeht. „Wir wissen bis heute nicht, was es mit diesem Vorwurf und Hinweis auf sich hat“, sagte Künholz mit Blick auf die Äußerungen der Partei „Die Linke“.

Quelle: Landkreis Hersfeld-Rotenburg

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