Energiewechsel

Hofheim am Taunus: 660. Hofheimer Gallusmarkt

Pressemeldung vom 25. Oktober 2012, 14:49 Uhr

Erster Stadtrat dankt für engagierte Arbeit vor und hinter den „Kulissen“

HOFHEIM Bei traumhaftem Herbstwetter haben – geschätzt – mehr als 60.000 Gäste den 660. Hofheimer Gallusmarkt vom 19. bis 23. Oktober erlebt.

„Wir haben zahlreiche positive Rückmeldungen zum Konzept und zur Platzierung der einzelnen Markt-Angebote bekommen“, freute sich Erster Stadtrat Wolfgang Exner, für den das Lob aber kein Ruhepolster ist. „Während des Marktes fallen immer ein paar Dinge auf, die wir anders und noch besser machen könnten. Sie werden deshalb Thema bei einem Nachgespräch mit allen Beteiligten sein.“

Bei allen Veranstaltungen, insbesondere aber beim Gallusmarkt, müssen vor und hinter den Kulissen zahlreiche Menschen engagierte Arbeit leisten, damit eine Veranstaltung dieser Größenordnung reibungslos verläuft und die Gäste zufrieden sind.

Erster Stadtrat Exner dankte allen Beteiligten, die den Gallusmarkt erneut zur Attraktion für die Region gemacht haben, insbesondere dem Verein Industrie, Handel, Handwerk, der mit dem Ländlichen Markt, dem Kunsthandwerkermarkt und dem verkaufsoffenen Sonntag Anziehungspunkte geschaffen habe.
Sein Dank galt ebenso dem städtischen Team Gewerbewesen, das für die Organisation des Vergnügungsparks, des Weindorfes, des Kram- und Wochenmarktes sowie des nostalgischen Marktes zuständig war.
Auch den Teilnehmern des Marktes, den Schaustellern, Imbissbetreibern, den Händlern auf dem Kram- und dem Wochenmarkt, den Kunsthandwerkern und allen weiteren Ausstellern, dankte Exner.

„Den Bürgerinnen und Bürgern, die in der Innenstadt und rund um das Festgelände wohnen, gebührt ein besonderes Dankeschön“, betonte der Erste Stadtrat. Wenn die Anwohner nicht – wie auch bei anderen Veranstaltungen – Verständnis für die unvermeidlichen Belastungen zeigen würden, dann wäre der Gallusmarkt nicht so erfolgreich und nicht so beliebt.

Erneut hatte die städtische Ordnungsbehörde in Kooperation mit der Polizei, den Main-Taunus Scouts und Mitarbeitern aus dem Haus der Jugend vorbeugende Maßnahmen zum Thema Jugendliche und Alkohol ergriffen und auch während des Marktes selbst die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes kontrolliert.

Nicht zu vergessen sind die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hofheim, des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Polizeistation Hofheim. Während der Markttage zeigten sie alle Präsenz.
Eine Menge Arbeiten werden eher im Verborgenen erledigt. Sie sind jedoch ebenso wichtig wie andere, damit der Markt „rund“ läuft. Die Mitarbeiter der Stadtwerke sorgten für die Beschilderung und die Wasseranschlüsse – und am Ende war die Stadtreinigung im Einsatz, damit das Festgelände so rasch wie möglich wieder sauber war.

Aber ohne Strom läuft gar nichts – dafür sorgte die Elektrofirma Katzmann und für die Müllentsorgung war erneut die Firma Meinhardt verantwortlich – allen zollte der Erste Stadtrat Exner seinen Dank ebenso wie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung.

Kaum ist der Gallusmarkt vorbei, gehen die Vorarbeiten für den Adventsmarkt in die Schlussphase, denn dieser findet am Wochenende des 8. und 9. Dezember in der Hofheimer Hauptstraße, von der Frankfurter Volksbank bis zur Neugasse, statt.

Dazu haben sich bereits 50 Standbetreiber angemeldet, die ein vielfältiges Angebot präsentieren werden.
Auch das Speisen- und Getränkeangebot kann sich sehen lassen. Vom klassischen Glühwein, leckeren Heiß- und Kaltgetränken, von der Bratwurst bis zum Bratapfel reicht die Palette, die Schulen, Vereine, Gewerbetreibende und Privatpersonen an ihren Ständen anbieten.
An beiden Tagen wird sich ein Kinderkarussell vor dem alten Rathaus drehen. Am Sonntag ist die Jahrhundertkonzertorgel von Gerd Gröhl im Bereich der Frankfurter Volksbank zu bestaunen und zu hören.
Wie immer wird der Markt am Samstag um 12.00 Uhr eröffnet. Orchester und Chöre haben bereits ihr Kommen zugesagt und werden dem Adventsmarkt einen festlichen musikalischen Rahmen geben.

Quelle: Hofheim am Taunus / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Share on Facebook Share on Google+

 Hinweis