Energiewechsel

Kriftel: Ratten keinen Unterschlupf bieten!

Pressemeldung vom 14. September 2011, 12:15 Uhr

Verfilzte Hecken, dichter Efeubewuchs an Wänden und Zäunen, Brennholzstapel bieten den Ratten, die in letzter Zeit wieder häufiger gesichtet werden, Unterschlupf- und Nestbaumöglichkeiten. Darauf weist Umweltbeauftragter Klaus Fabian hin. Auch Gartenhütten würden häufig von den Nagern aufgesucht. Durch Öffnungen von mehr als 20 mm Größe könnten sich die Tiere mühelos durchzwängen, so Fabian. Es sei deshalb auf guten Verschluss zu achten. Unmerklich würden auch Freiräume unter nicht unterkellerten Gebäuden oft von Ratten in Beschlag genommen.

Ratten wie auch Mäuse sind für den Menschen eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Ernährung, Leben und Gesundheit. Daher gibt es strenge hygienische Richtlinien und Vorschriften für die gewerbliche Lagerung von Lebensmitteln. Um eine zu starke Ausbreitung der Ratten zu verhindern, lässt die Gemeinde Kriftel zwei Mal pro Jahr, im Frühjahr und im Herbst, von einem Schädlingsbekämpfer Giftköder vor allem im Bereich der Kanalisation auslegen. Wer will, kann den Experten bei der Gelegenheit auch zu seinem eigenen Grundstück ordern bzw. sich im Ordnungsamt Kriftel dafür die Kontaktdaten besorgen. Die nächste Bekämpfungsaktion findet voraussichtlich im Oktober in der Gemeinde statt. Der genaue Termin steht noch nicht fest.

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Kriftel

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