Energiewechsel

Kriftel: Übungen und „Ringelpietz“

Pressemeldung vom 26. August 2009, 13:31 Uhr

Kriftel. Einige der Teilnehmer an der Veranstaltung der Tischtennis-Abteilung der TuS Kriftel zu den Ferienspielen seien „richtig gut“ gewesen beim Absolvieren der verschiedenen Übungsaufgaben und später auch beim Spielen, erzählt Simon Theobald. Zwei Kinder hätten nach Ablauf der Veranstaltung angekündigt, dass sie zu den nächsten Trainingsstunden der Abteilung kommen wollen. Vielleicht werden sie ja bei der TuS eine erfolgreiche Sportlerkarriere beginnen. Sie wären nicht die ersten …

In der Sporthalle der Weingartenschule hatten Simon Theobald und seine Vereinskameraden fünf Tischtennisplatten aufgestellt und eine doppelte Platte, an der die Kinder später das beliebte „Ringelpietz“ spielen konnten. Zunächst wurden ihnen an mehreren Stationen ganz bestimmte Übungen abverlangt. Die Betreuer machten die Übungen vor und sagten den Mädchen und Jungen, worauf es dabei ankommt. Einmal ging es um Präzision, ein anderes Mal um Konzentration oder um Geschicklichkeit. Die Kinder mussten z.B. den kleinen weißen Ball zielgenau in die Öffnung eines Holzkastens befördern oder ihn so lange wie möglich auf dem Schläger balancieren. Auch ein Slalomlauf mit Ball und Schläger gehörte zum Übungsprogramm.

An den einzelnen Stationen wurden jeweils Punkte vergeben. Von der Gesamtpunktzahl hing es ab, ob am Ende in der Urkunde, die jedem Teilnehmer ausgehändigt wurde, ein „gut“, „talentiert“ oder „sehr gut“ stand. Drei oder vier Kinder schafften die erforderliche Punktzahl für die Bestnote. Die meisten erwiesen sich als „talentiert“ – das heißt: Mit Übungsfleiß und Ausdauer und vielleicht auch etwas Glück können sie es im Sport um den kleinen weißen Ball weit bringen.
Quelle: Gemeinde Kriftel – Pressestelle

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