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Limburg a. d. Lahn: “Hans-im-Glück-Preis der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn für Jugendliteratur 2015/2016“

Pressemeldung vom 16. April 2015, 12:11 Uhr

Bewerben Sie sich mit Ihrem Buch oder Manuskript
Noch rund sechs Monate, dann endet die Bewerbungsfrist zum “Hans-im-Glück-Preis der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn für Jugendliteratur 2015/2016“. Autorinnen und Autoren, die am Anfang ihrer schriftstellerischen Arbeit stehen, sind aufgefordert, sich beim Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn die Ausschreibungsunterlagen anzufordern. Der Preis ist mit 3.000 Euro und einer Kugel mit 24-karätiger Blattvergoldung dotiert. Einsendeschluss:

30. Oktober 2015 (Eingang bei der Behörde).
Autorinnen und Autoren die noch keinen Jugendbuchpreis erhalten haben und sprachlich und formal anspruchsvolle Romane und Erzählungen aus dem deutschen Sprachraum für jugendliche Leser und Leserinnen schreiben, können sich mit ihrem Buch oder Manuskript um den „Hans-im-Glück-Preis der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn für Jugendliteratur“ bewerben. Die Ausschreibungsunterlagen können per

E-Mail, telefonisch oder per Post angefordert werden beim:
Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn
Kulturamt
„Hans-im-Glück-Preis“
Werner-Senger-Straße 10
65549 Limburg a. d. Lahn
E-Mail: ute.mueller@stadt.limburg.de
Ein Download auf der städtischen Homepage ist ebenfalls möglich: www.limburg.de.
Der Preis
Der Hans-im-Glück-Preis wurde im Jahre 1977 von dem Schriftsteller Hans-Christian Kirsch zusammen mit seiner Frau als Jugendbuchpreis gestiftet. Als eine Art „Opfer an die Götter“ empfanden die beiden damals den Hans-im-Glück-Preis für Anfänger unter den Jugendbuchautoren und -autorinnen, den sie selbst jährlich mit 2.000 Mark, einem Westerwälder Krug und insbesondere einer Woche Schreibklausur oder lektoraler Betreuung in ihrem Haus in Nomborn im Westerwald inklusive Kost und Logis ausstatteten. Der Name „Hans im Glück“ deswegen, weil Hans im Glück seine Glücksgüter bedenkenlos und glücklich verschenkte.

1987 wurde der Hans-im-Glück-Preis von der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn als Förderpreis für Jugendbuchautoren und -autorinnen übernommen. Die Übernahme unterstreicht die Bedeutung des Literaturpreises für die kulturell interessierte Öffentlichkeit und sichert sein Bestehen auf Jahre hinaus.

Seit 1990 findet die Vergabe des Hans-im-Glück-Preises alle zwei Jahre statt.
Der Preis ist mit 3.000 Euro und einer Kugel mit 24-karätiger Blattvergoldung der Limburger Silberschmiedin Annette Zey dotiert. Die Auslobung erfolgt durch eine
Jury.

Bewertungskriterien&edsp;-&edsp;Welche Bücher/Manuskripte kommen in den Wettbewerb?
Sprachlich und formal anspruchsvolle Romane und Erzählungen aus dem deutschen Sprachraum.
Bücher/Manuskripte, die durch neue Themen und Erzählweisen auffallen.
Nicht in den Wettbewerb kommen Kinderbücher, Kurzgeschichten, Bilderbücher/Bilderbuchtexte, Gedichte oder Übersetzungen in die deutsche Sprache.

Die Jury
Gabriele Fachinger, Bibliothekarin
Jutta Golz, Bibliothekarin
Jutta Bummel, Buchhändlerin
Dr. Stefan Hauck, Redakteur
Ralf Schweikart, M. A., Redakteur und freier Journalist

Quelle: Kreisstadt Limburg a. d. Lahn

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