Energiewechsel

Limburg a. d. Lahn: Umbau der Werner-Senger-Straße Ost im Rahmen des Programms Aktive Kernbereiche hat begonnen

Pressemeldung vom 21. Februar 2013, 11:38 Uhr

Seit Aschermittwoch wird im zweiten Bauabschnitt des Programms Aktive Kernbereiche gearbeitet und die Umgestaltung der Limburger Fußgängerzone fortgesetzt. Der östliche Teil der Werner-Senger-Straße von der Hospitalstraße über den Bereich am Neumarkt bis zur Graupfortstraße wird voraussichtlich bis Ende September 2013, unterteilt in drei Abschnitten, von Bauarbeiten betroffen sein. Die Arbeiten werden von der Firma Albert Weil AG durchgeführt.

„Nach der erfolgreichen Fertigstellung der oberen Bahnhofsstraße im Juni letzten Jahres freut es mich, dass nach den Karnevalstagen mit dem zweiten Abschnitt begonnen wurde. Das bewährte Konzept und das beim ersten Bauabschnitt erprobte Miteinander zwischen Stadt, Anliegern und verantwortlicher Baufirma stimmen mich zuversichtlich, dass wir das Projekt zur Zufriedenheit aller und zum geplanten Termin abschließen werden“, sagte Bürgermeister Martin Richard beim offiziellen Spatenstich. „Zudem danke ich dem Bund und dem Land Hessen für ihre finanzielle Unterstützung zur Stärkung der Innenstädte.“

Alle Betroffenen der Baumaßnahme können an den regelmäßigen Baustellenbesprechungen mit Vertretern der Baufirma und der Stadt Limburg teilnehmen und ihre Anliegen vortragen. Die Besprechungen finden dienstags um 8.30 Uhr am Baucontainer der Firma Weil in der Graupfortstraße statt.

Werner-Senger Straße zweiter Teil des Projekts RÄUME VERBINDEN QUARTIERE
Prägendes Element wird auch in der Werner-Senger-Straße das im Pflaster durchlaufende rost-rote Band sein, das die Verbindung der Quartiere WERKStadt, Innenstadt und Altstadt symbolisiert. Die Neugestaltung der Einkaufsstraße ist der zweite Schritt des Projekts RÄUME VERBINDEN QUARTIERE im Rahmen des Förderprogramms Aktive Kernbereiche in Hessen. Zur Umgestaltung gehören zudem der barrierefreie Ausbau, die Vereinheitlichung von Bänken, Blumenkübeln und der Beleuchtung sowie notwendige Tiefbaumaßnahmen. Die Auftragshöhe für den Straßenbau beträgt 620.000 Euro. Hinzu kommen Kosten in Höhe von 170.000 Euro für die Ver- und Entsorgungsleitungen.

Quelle: Kreisstadt Limburg a. d. Lahn

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