Energiewechsel

Marburg: Kommunales Energieforum des Landkreises ist sehr erfolgreich verlaufen

Pressemeldung vom 15. September 2009, 09:10 Uhr

Marburg. „Unsere Energiemesse war ein großer Erfolg. Am Samstag und am Sonntag kamen circa 5.000 Besucher, um sich vor und im Landratsamt rund um das Thema Energie zu informieren“, sagte Landrat Robert Fischbach.

Neben den Elektromobilen mit dem Tesla-Sportwagen an der Spitze und den Elektro-Rollern sowie den Fahrrädern mit zusätzlichem Elektromotor habe es einen weiteren Schwerpunktbereich gegeben, der besonders beim Publikum auf Interesse stieß: Der Solarwettbewerb „Kinder bauen mit der Sonne“, bei dem Kinder der Grundschulen im Landkreis vor den Sommerferien vom Kreis einen so genannten „Solar-Rotor“ (Kombination aus Solarzelle und Motor) bekommen hatten, um daraus kreative Modelle zu fertigen. Über 600 Modelle konnten die Besucher auf dem Energieforum des Landkreises besichtigen und mit einer Stimmkarte die Sieger ermitteln. Landrat Robert Fischbach bedankte sich bei den jungen und sehr kreativen Grundschülern, den Lehren, Eltern und allen, die an dem Projekt mitgewirkt haben. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf hatte im Rahmen der Kampagne „RegioEnergie“ zusammen mit dem staatlichen Schulamt zu dem Kreativwettbewerb aufgerufen. Unterstützt wurden sie dabei von der Sparkasse Marburg-Biedenkopf, der E.ON Mitte und dem Verein Sonneninitiative.

„Über diesen Kreativwettbewerb habe ich mich besonders gefreut und ich habe auch nur positive Rückmeldungen bekommen. Es war hoch interessant, im Zelt die unglaublich vielseitigen und kreativen Modelle der Schüler zu sehen. Die Grundschüler von heute wachsen mit einer Selbstverständlichkeit in der Nutzung von Solarenergie auf. Sie sind es, die unser ehrgeiziges Ziel später umsetzten können, nämlich bis 2040 die im Landkreis verbrauchte Energie selbst aus regenerativen Rohstoffen zu erstellen“, so Landrat Fischbach.

Er bedankte sich auch bei allen Ausstellern und Mitwirkenden des Kommunalen Energieforums für deren Engagement.
Quelle: Stadt Marburg – Pressestelle

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