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Odenwaldkreis: Odenwaldkreis übernimmt im Verbund ausgebildete Nachwuchskräfte

Pressemeldung vom 30. Juni 2011, 14:08 Uhr

Vier junge Leute beginnen neuen Abschnitt ihres Berufslebens – Landrat: Perspektiven erarbeiten und Ziele setzen

Nach drei Jahren Ausbildung und erfolgreich bestandener Abschlussprüfung beginnt für vier junge Leute ein neuer Abschnitt ihres Berufslebens. Mit den drei Kauffrauen für Bürokommunikation Berna Keles, Sandra Usinger und Jennifer Windisch sowie dem Informatikkaufmann Burak Uzunyol übernimmt der Odenwaldkreis erstmals fast alle Verbundauszubildenden eines Jahrgangs. Für ihre Qualifikation sprich die Tatsache, dass sie sich in internen Bewerbungsverfahren gegen Konkurrentinnen und Konkurrenten durchsetzten.
Landrat Dietrich Kübler und Hauptabteilungsleiter Oliver Kumpf gratulierten den vier Nachwuchskräften zum Abschluss ihrer Lehrzeit und begrüßten sie als neue Mitarbeiter der Kreisverwaltung. Keles, Usinger und Windisch werden nun als Angestellte in verschiedenen Bereichen der Behörde eingesetzt. Uzunyol verstärkt die Abteilung Informations- und Kommunikationstechnik (IuK). Der Kreis-Chef lobt die gute Arbeit der Verbundpartner, bei denen die Auszubildenden unterschiedliche betriebliche Strukturen kennen lernen und so erhebliche Einblicke über die Belange der öffentlichen Verwaltung hinaus gewinnen konnten. Küblers Dank galt den Firmen, die sich an der Verbundausbildung beteiligten; Hans-Albert Fill (Bauunternehmung, Brombachtal), Foto- und Computer-Herbig (Erbach), Hellmann-NetScreen (Bad König), TKS-Sicherheitsdienste (Brombachtal), LKY-Wartungs- und Industrie-Service (Michelstadt) sowie der Gemeinde Brombachtal.
Anerkennende Worte des Landrats galten auch den an der Ausbildung in seinem Hause beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere Heide Horn vom Personalamt und Maria Zeitler vom Jugendamt als pädagogische Fachkraft. Dietrich Kübler sagte zu den künftigen Kreis-Bediensteten in seinem Büro, es sei ihm persönlich wichtig, mit ihnen zu Beginn ihres Beschäftigungsverhältnisses zu sprechen. Sie sollten die öffentliche Verwaltung nicht als Polster zum Verweilen betrachten, sondern sich Perspektiven erarbeiten und Ziele setzen. Oliver Kumpf sah in der Übernahme der Verbundauszubildenden ein gutes Zeichen: „Sie können unsere Tätigkeitsfelder bereichern und uns darin bestätigen, auf das Personal des Hauses zu bauen und die eigenen Potenziale auszuschöpfen“.

Quelle: Odenwaldkreis / Pressestelle

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