Energiewechsel

Rodgau: Marita Ripper aus Stadtverwaltung verabschiedet

Pressemeldung vom 22. Juni 2011, 13:14 Uhr

Damit auch nicht der kleinste Zweifel darüber aufkam, welches Wörtchen das richtige sei, standen schon mal „ja“-Produkte auf dem Tisch im Trauzimmer des Standesamtes Rodgau. Die Traureden und die Zeremonien gestaltete Standesbeamtin Marita Ripper immer liebevoll und individuell, weil ihr ihre Arbeit so viel Spaß machte und sie den Paaren den „schönsten Tag des Lebens“ als solchen auch gestalten wollte. Die Tätigkeiten von Marita Ripper waren aber vielfältiger und begannen mit ihrem Einstieg in die „Bürgermeisterei“ in Dudenhofen 1973. Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten, Friedhofs- und Bestattungswesen waren die Inhalte des Sachgebietes und schon damals hätte man sagen können – wäre es nicht so uncharmant – sie war DIE Institution im Friedhofsamt und ist es bis zum Ausscheiden aus den Diensten der Stadt Rodgau auch geblieben. Ob Angehörige, Pietäten oder Friedhofmitarbeiter alle fanden bei Marita Ripper ein offenes Ohr – manchmal sogar am Wochenende. Ihre ganze Kraft galt, neben ihrer Familie, ihrem Aufgabengebiet und das schätzten sowohl die Vorgesetzten als auch die Mitarbeiterschaft. Seit zehn Jahren war Marita Ripper nun auch im Standesamt tätig und fand auch hier ihre Erfüllung. Erfüllt hat sie ebenfalls ihre jahrzehntelange Tätigkeit und Mitgliedschaft in der Personalvertretung der Stadt Rodgau. Ihr Einsatz und ihr Wissen in diesem Bereich waren beispielhaft und hinterlassen eindrucksvolle Spuren, die schwer gefüllt werden können. Die Kolleginnen und Kollegen der Stadt Rodgau verabschiedeten sich in einer kleinen Feier von ihrer „Marita“ und werden sie vermissen.

Quelle: Stadt Rodgau

Share on Facebook Share on Google+

 Hinweis