Energiewechsel

Stadt Rüsselsheim: Qualität beim Wohnen und beim Fußball

Pressemeldung vom 1. Oktober 2012, 16:14 Uhr

Frauen des SC Opel Rüsselsheim sind Werbebotschafterinnen für die gewobau

Die gewobau hat den Kreis ihrer Sport-Werbepartner um einenVerein erweitert: die Fußballfrauen des SC Opel Rüsselsheim werden vomkommunalen Wohndienstleister als Sponsor unterstützt. Zudem sind sie dieersten, bei denen die Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim (gewobau)ihr Engagement auch über die Trikotwerbung sichtbar werden lässt. Zuvor hat diegewobau seit 2009 bereits Vereinbarungen mit den Vereinen RRK (Hockey), TG(Volleyball), Judoclub, TV Haßloch(Tennis) und SKG Bauschheim (Breitensport) geschlossen.

„Die gewobau engagiert sich als kommunales Wohnungsunternehmen auch mitSportwerbepartnerschaften für die Stadtgesellschaft – ganz im Sinne von,gewobau für Rüsselsheim'“, erklärte Geschäftsführer Torsten Regenstein bei derBekanntgabe der Kooperation mit dem Traditionsverein SC Opel. Was diePartnervereine verbindet: Sie stehen fürhochklassigen Sport beziehungsweise für eine umfangreiche und intensive Jugend-und Integrationsarbeit.
Die Fußballfrauen erfüllen diesen Anspruch, sind sie doch inder zurückliegenden Saison nur denkbar knapp am Aufstieg in die Regionalligagescheitert. Doch auch in der Oberliga Hessen sind sie jetzt dashöchstspielende Fußballteam aus dem Regierungsbezirk Darmstadt. „Wir bietenVielfalt und Qualität beim Wohnen, die SC Opel steht für Vielfalt und Qualitätim Fußball“, sagte Regenstein. Der Mädchen- und Frauenfußball beim SC Opel istnach seinen Worten zugleich ein Beispiel für Gleichberechtigung und Integrationin einer einstigen Männerdomäne.

„Die Vereinbarung mit der gewobau ist ein freudiger Tag für den SC Opel“,erklärte dessen Vorsitzender Jürgen Gelis. Amateurfußball auf hohem Niveau istnach seiner Darstellung ohne finanzielle Unterstützung von Unternehmen auflängere Sicht nicht möglich. Peter Hansen, Sportmanager der Frauenabteilung,betonte: „Im Gegenzug wollen wir uns mit guten Leistungen als guteBotschafterinnen für die gewobau beweisen.“

Quelle: Jürgen Gelis

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