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Wetteraukreis: Landrat Arnold – Aus- und Weiterbildung wird modernisiert

Pressemeldung vom 2. Juni 2015, 14:36 Uhr

Kreisverwaltung bietet neuen Ausbildungsgang an

Wetteraukreis (pdw). Ab dem kommenden Jahr bietet die Kreisverwaltung des Wetteraukreises den Ausbildungsgang „Kaufmann/ -frau für Büromanagement“ an. „Die neue Ausbildung ist ein wichtiger Baustein, die Verwaltung als modernen und attraktiven Arbeitgeber in der Region zu platzieren“, das teilt Landrat Arnold in einer Pressemitteilung mit.

Bereits jetzt können sich Interessierte für den neuen Ausbildungsgang, den die Kreisverwaltung erstmals anbietet, bewerben. Inhaltlich ersetzt dieses Berufsbild die früheren Berufe „Bürokaufmann/ -frau“ und „Fachangestellte/r für Bürokommunikation“.

Die Bewerbungsfrist endetet, wie auch in den weiterhin angebotenen Ausbildungsberufen zum/zur Gebäudereinigergesellen/ -gesellin, zur/m Verwaltungsfachangestellten, sowie zum Bachelor of Arts (Allgemeine Verwaltung), im Spätsommer 2015. Die Ausbildung startet dann im September 2016.

Das Berufsbild ist nicht die einzige Änderung im Bereich Ausbildung. Aktuell werden die ausbildungsbegleitenden Fortbildungen überarbeitet und die jahrgangs- und ausbildungsübergreifende Projektarbeit gestärkt. Auch die internen Weiterbildungsmöglichkeiten zum/r Verwaltungsfachwirt/in werden gestärkt.

Bei ihrer Weiterentwicklung zu einem modernen und attraktiven Arbeitgeber setzt die Kreisverwaltung nicht nur auf eine zukunftsorientierte Ausbildung. „Um den heutigen Anforderungen einer vielfältigen Gesellschaft zu genügen, muss auch das Personal vielfältiger werden. Für mich ist dabei ganz klar, dass nicht die ethnische oder soziale Herkunft, sondern allein die Qualifikation der Bewerberinnen und Bewerber zählt“, unterstreicht Landrat Arnold.

Gemäß dem Slogan „Vielfältige Aufgaben für vielfältige Menschen“ möchte die Kreisverwaltung neue Bewerberkreise erreichen. Muttersprachliche Flyer in Englisch, Russisch und Türkisch zum Thema Ausbildung sollen gezielt junge Menschen mit Migrationshintergrund sowie ihre Eltern ansprechen. Auch Informationsveranstaltungen, wie eine gemeinsame Veranstaltung mit der Polizei Friedberg im Rahmen der Interkulturellen Wochen, richten sich in besonderem Maße an Jugendliche und Eltern mit Migrationshintergrund.

Quelle: Wetteraukreis

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