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Wetteraukreis: Neues aus der Gefahrenabwehr: Verdiente Katastrophenschützer ausgezeichnet

Pressemeldung vom 30. September 2016, 12:37 Uhr

Kürzlich hat Landrat Joachim Arnold zwei verdiente Katastrophenschützer des Wetteraukreises ausgezeichnet: Alexander Merkelbach und Bernd Reiter erhielten die Katastrophenschutzmedaille in Bronze. In einer kleinen Feierstunde wurden die entsprechenden Urkunden ausgehändigt.

Der Katastrophenschutz im Wetteraukreis umfasst rund 700 freiwillige Helferinnen und Helfer aus allen Fachdiensten der Gefahrenabwehr. Es sind Frauen und Männer, die über den alltäglichen Dienst in den Feuerwehren oder den Hilfsorganisationen hinaus Bereitschaft zeigen, sich in der überörtlichen Gefahrenabwehr aktiv einzubringen. Dies erfordert zusätzliches und zeitaufwändiges Training und ebensolche Ausbildung.

Dieser Tage konnte Landrat Joachim Arnold zwei verdienten Feuerwehrmännern aus Niddatal die Bronzene Katastrophenschutzmedaille verleihen. Voraussetzung dazu ist mindestens 10-jähriges aktives Engagement in einer Katastrophenschutz-Einheit. Beide Geehrten sind Mitglied des 5. Löschzuges des Wetteraukreises, der in Niddatal stationiert ist. Mit von der Partie war Dr. Reinhold Merbs als Leiter des Fachdienstes Gesundheit und Gefahrenabwehr und Hagen Vetter als zuständiger Sachbearbeiter des Katastrophenschutzes.

Alexander Merkelbach und Bernd Reiter versehen bereits seit längerem ihren Dienst im Katastrophenschutz des Wetteraukreises. Während der 48-jährige Alexander Merkelbach nach Stationen u. a. in Westhofen/Pfalz nunmehr als Zugführer der des 5. Löschzuges fungiert, hat es der 54-jährige Bernd Reiter heute bis zum Stadtbrandinspektor der Stadt Niddatal gebracht. Zudem war er vorher selbst Zugführer des 5. Löschzuges des Wetteraukreises.

Beiden sehr engagierten Feuerwehrmännern sprach Landrat Arnold herzliche Worte der Anerkennung aus: „Ihr Engagement ist nicht hoch genug anzurechnen. Ihnen gebührt großer Dank, weil Sie über das Normalmaß hinausgehen. Nicht nur im heimatlichen Brandschutz stellen Sie eine Größe dar, auch in der überregionalen Gefahrenabwehr können wir gottlob mit Ihrem Wissen und Können rechnen. Und dies tun Sie beide freiwillig und unentgeltlich seit weit mehr als 10 Jahren. Der Wetteraukreis braucht Katastrophenschutzhelfer Ihres Formats. Ich danke Ihnen herzlich namens der Wetterauer Bevölkerung.“

Quelle: Wetteraukreis / Fachdienst Kundenservice und Kommunikation

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