Energiewechsel

Wetteraukreis: Verstärkte Zusammenarbeit auf dem Gebiet der IT vereinbart

Pressemeldung vom 31. August 2009, 13:57 Uhr

Wetteraukreis. Eine gemeinsame zukunftsorientierte IT-Planung für die Verwaltungen von Land, Kreis und Kommunen ist Inhalt einer Vereinbarung, die der Wetteraukreis mit dem kommunalen IT-Zweckverband ekom21 abgeschlossen hat. „Die Strategie ist nicht neu und wird bereits erfolgreich vom Wetteraukreis und seinem Eigenbetrieb IT betrieben“, sagen Landrat Joachim Arnold und Rainer Korb, Dezernent von WEBIT. Beispiele sind der elektroni-sche Datenaustausch aller Zulassungsstellen mit der Kreisverwaltung in Friedberg oder der IT-Service, den WEBIT für kommunale Betriebe, Städte und Gemeinden bereits erfolgreich leistet.

Der Wetteraukreis und die Kommunen stehen vor wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Ziel der öffentlichen Hand muss es sein Ausgaben so weit wie möglich zu reduzieren und mit Steuergeldern verantwortlich umzugehen. Dazu gehört auch eine leistungsfähige IT, die für die anspruchsvollen Tätigkeiten der Verwaltung wichtig ist, aber auch im Rahmen von e-Government laufend an Bedeutung gewinnt.

„In der Informationstechnologie müssen verwaltungsübergrei-fende Synergien mehr genutzt werden, weil damit auch Kos-ten eingespart werden“, betont Landrat Arnold. Der Wetteraukreis hat durch die Gründung des IT-Eigenbetriebes WEBIT, der neben der Kreisverwaltung mittlerweile eine Reihe weiterer kommunale Betriebe, Städte und Gemeinden betreut, hier ein deutliches Zeichen gesetzt

WEBIT-Dezernent Rainer Korb unterstreicht die Aussagen des Landrats und freut sich, dass es WEBIT gelungen ist mit dem in Hessen leistungsfähigsten kommunalen IT-Unternehmen, der ekom21-KGRZ eine gemeinsame zukunftsorientierte IT-Planung für Land, Kreis und Kommunen zu vereinbaren. Durch die gute und produktive Zusammenarbeit von WEBIT und der ekom21 wurden im Wetteraukreis, vor allem in der jüngeren Vergangenheit, eine Reihe von IT-Projekten sehr erfolgreich standardisiert und umgesetzt. Letztes Beispiel ist hierbei sicherlich der elektronische Datenaustausch aller Zulassungsstellen mit der Kreisverwaltung in Friedberg, Korb bedankt sich bei dem Geschäftsführer Huke für die hier geleistete Unterstützung und Kooperation.

Bertram Huke, Geschäftsführer der ekom 21 und bis 2007 selbst Dezernent im Wetteraukreis, begrüßt die formale Zusammenarbeit mit dem Kreis und ist sich sicher, dass diese wirtschaftliche Vorteile für die Kreisverwaltung und für die Kommunen erzeugen wird. Bei der Vertragsunterzeichnung stimmten alle Beteiligten überein, dass die kommenden kommunalen IT-Anforderungen eine bereichsübergreifende Abstimmung bedürfen und nur dann bewältigt werden können wenn alle Verwaltungen am gleichen Strang ziehen.

Quelle: Stadt Wetteraukreis – Pressestelle

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