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Wetteraukreis: Wetteraukreis sucht Sozialpreisträger für das Jahr 2012

Pressemeldung vom 2. Oktober 2012, 10:42 Uhr

Erster Kreisbeigeordneter Betschel-Pflügel bittet um Einsendung von Vorschlägen

Wetteraukreis (pdw). Der Wetteraukreis will auch für das Jahr 2012 wieder einen Sozialpreis verleihen. Erster Kreisbeigeordneter Helmut Betschel-Pflügel hat deshalb zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen. „Die Vergabe des Sozialpreises ist ein ganz wichtiges Instrument, um ehrenamtliches Engagement zu würdigen und die Vielfalt der Aktivitäten im sozialen und karitativen Bereich im Wetteraukreis zu unterstützen“.

„Mit dem Sozialpreis soll als sichtbares äußeres Zeichen des Dankes und der Anerkennung beispielhaftes ehrenamtliches Handeln im sozialen Bereich ausgezeichnet werden, das im Dienste des Menschen erbracht wird“, so Erster Kreisbeigeordneter Betschel-Pflügel. Insbesondere sollen der herausragende Einsatz bzw. wegweisende Projekte auf dem Gebiet der Altenhilfe, der Behindertenarbeit, der Hospizarbeit, der Betreuung von Kranken/Behinderten und der Hilfe für die sozial Schwachen und Benachteiligten im Wetteraukreis geehrt werden. Die Auszeichnung ist mit 2.000 EUR dotiert.

Ein Vorschlagsrecht für den Sozialpreis haben alle Mitglieder des Kreistages, die Mitglieder des Senioren- und Behindertenbeirates des Wetteraukreises, die im Landkreis tätigen Verbände der freien Wohlfahrtspflege, die Kirchen sowie die Städte und Gemeinden. „Ich bitte aber dennoch alle Bürgerinnen und Bürger z. B. über die Städte und Gemeinden sich bei der Findung eines würdigen Preisträgers bis Ende Oktober 2012 zu beteiligen. Die Menschen vor Ort wissen doch meist besser, wer im sozialen Bereich oftmals unbemerkt von der Öffentlichkeit segensreich wirkt“, so der Sozialdezernent.

Der Sozialpreis des Wetteraukreises wird durch Beschluss des Kreisausschusses aufgrund der Auswahl einer Sozialpreis-Jury verliehen. „Die Chance bei der Vergabe des Sozialpreises liegt nicht nur darin verdiente Personen oder Organisationen im sozialen Bereich auszuzeichnen, sondern auch aufzuzeigen, wie vielfältig und wichtig das Engagement der Wetterauer Bürgerinnen und Bürger ist, um eine solidarische Gemeinschaft zu begründen“, so der Erste Kreisbeigeordnete abschließend.

Quelle: Wetteraukreis / Fachdienst Kundenservice und Kommunikation

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