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Wetteraukreis: Wichtige Einrichtungen für Senioren zusammen-gefasst – Landrat und Vorsitzende des Senioren-beirates stellen Informationsbroschüre vor

Pressemeldung vom 14. August 2009, 13:33 Uhr

Wetteraukreis. „Altenpolitik ist keine Interessenpolitik für eine bestimmte Gruppe, sondern Politik für eine solidarische Gesellschaft“, sagt Renate Klingelhöfer, Vorsitzende des Wetterauer Seniorenbeirates und stellvertretende Vorsitzende des Landesseniorenbeirates. Landrat Joachim Arnold erinnert daran, dass mit einem höheren Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft auch die Anforderungen und Bedürfnisse an diese sich verändern. „Darauf müssen und werden wir als Verwaltung reagieren mit neuen, speziell zugeschnittenen Angeboten für Seniorinnen und Senioren.“ Beispielhaft nennt der Landrat die Bildung der Fachstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen oder die Bildung eines Pflegestützpunktes am Standort Büdingen.

Der jetzt in der vierten Auflage vorgelegte Seniorenwegweiser Wetterau fasst wichtige Informationen für ältere Menschen zusammen. Er gibt Auskunft darüber, ob in der Nähe ein Seniorenclub vorhanden ist, eine Sozialstation oder Essen auf Rädern. Er stellt Informationen über wichtige Einrichtungen, wie etwa den VdK oder die Selbsthilfekontaktstelle des Wetteraukreises, zusammen und bietet nach Städten und Gemeinden geordnet die wichtigsten Adressen und Telefonnummern.

Informationen für Grundsicherung und Pflegekassen

Abgerundet werden die Informationen in dem rund 50-seitigen Heft durch Vordrucke einer Patienten- und Betreuungsverfügung sowie Basisinformationen über Grundsicherung und Pflegekassen.

Die Auflage für den neuen Seniorenwegweiser beträgt 5.000. Finanziert wurde der Wegweiser durch Inserate von Betrieben und Firmen sowie Pflegedienste im Wetteraukreis. „Dafür bedanke ich mich, denn dadurch wurde es möglich, die Broschüre kostenlos abzugeben“, so Renate Klingelhöfer.

De Seniorenwegweiser für den Wetteraukreis ist bei den Dienststellen des Wetteraukreises, beim Seniorenbeirat des Wetteraukreises sowie bei den Städten und Gemeinden kostenlos erhältlich.

Quelle: Stadt Wetteraukreis – Pressestelle

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