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Wetzlar: „Gewalt- Sehen- Helfen“ – Kampagne gegen die Unkultur des Wegschauens

Pressemeldung vom 15. September 2009, 12:24 Uhr

Wetzlar. Auftaktveranstaltung am 26. Oktober 2009 in der Kreisverwaltung Wetzlar.
Gewaltphänomene ziehen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit immer wieder in besonderem Maße auf sich und sind zu Recht Gegenstand öffentlicher Berichterstattung und Diskussion. Häufig ist es die eigene Unsicherheit die Angst, der Situation nicht gewachsen zu sein, die Menschen dazu verleitet nicht zu helfen.

Vor diesem Hintergrund erscheint es sehr wichtig, möglichst vielen Menschen zu vermitteln, dass unabhängig von Alter, Größe und Geschlecht, jede und jeder in der Lage ist, in einer Gewaltsituation Hilfe zu leisten, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Genau das ist die Intention der Kampagne „Gewalt-Sehen-Helfen“, die bereits erfolgreich in zahlreichen Städten, u. a. Kassel, Offenbach, Fulda, Hanau, Gießen und Wetzlar übernommen worden ist.

Der Lahn-Dill-Kreis möchte sich der Kampagne „Gewalt-Sehen-Helfen“ anschließen und lädt ein zur Auftaktveranstaltung mit der offiziellen Übertragung der Nutzungsrechte durch Herrn Regierungspräsidenten Dr. Lars Witteck am

26. Oktober 2009, 16:00 bis 17:15 Uhr, Kreistagssitzungssaal der Kreisverwaltung, Karl-Kellner-Ring 51, 35576 Wetzlar.

Erwartet werden Vertreterinnen und Vertreter der Städte und Gemeinden des Lahn-Dill-Kreises, der Polizei, der Kindertageseinrichtungen, der Schulen, der Elternbeiräte, der Politik, der Liga der freien Wohlfahrtspflege, der kommunalen Präventionsgremien sowie alle am Thema Interessierten.

Ansprechpartnerin zum Thema beim Lahn-Dill-Kreis ist Meike Menn, Sozialplanung, Tel. Tel. 06441 407-1222.

Quelle: Stadt Wetzlar – Pressestelle

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