Energiewechsel

Wetzlar/Dillenburg: Grünspecht aufgehängt – auch Heinz Schreiber und Norbert Kortlüke sind schockiert und wütend zugleich

Pressemeldung vom 30. Juni 2015, 16:02 Uhr

Der heute in der Tagespresse gemeldete Fall von sinnlos-grausamer Tierquälerei im NABU-Schutzgebiet Weinberg schockiert auch den Ersten Kreisbeigeordneten Heinz Schreiber, der beim Lahn-Dill-Kreis u. a. für die Bereiche Tierschutz und Naturschutz zuständig ist:

„Eine solche Tat ist empörend und aufs schärfste zu verurteilen. Begleitumstände und Auffindesituation des Tieres lassen vermuten, dass hier nicht nur die üblichen Grenzen einer bierseligen Feier überschritten, sondern die Lust am Quälen und Töten eines Tieres bewusst ausgelebt wurde.“

Hinzu kommt die Drohung gegen Schutzgebietsbetreuer Bernhard Feth, der seit vielen Jahren mit Herz und Seele ehrenamtlich als NABU-Schutzgebietsbetreuer tätig ist. Heinz Schreiber und Stadtrat Norbert Kortlüke, Wetzlar: „Mit dem, was hier abgelaufen und passiert ist, haben die Täter auch rechtliche Grenzen überschritten. Dies wird und muss Konsequenzen haben. Die NABU hat unsere volle Unterstützung. Und: Sollten Sie mögliche Hinweise zur Tat geben können, bitte melden Sie sich bei der Wetzlarer Polizei, Tel. 06441 9180.“

Quelle: Wetzlar/Dillenburg

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